Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.

Ich kann das Gefühl gar nicht richtig in Worte fassen. Irgendwie steckt ein wenig Wehmut dahinter, dann ganz viel Freude, Rührung und Liebe. Nur ein Gefühl, dass hat sich in Luft aufgelöst: Sorge. Sorge, dass ich keine gute Mama für zwei Kinder sein kann. Denn ich merke schon jetzt, dass zwei Kinder wirklich die Liebe verdoppeln. Weiterlesen „Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.“

Nicht noch ein Familienbett…

Beim zweiten Kind ist alles anders. Ja, unterschreibe ich. Denn schon jetzt in der Schwangerschaft merke ich, dass wirklich kaum etwas der ersten Schwangerschaft ähnelt. Nun, mit der Erfahrung durch Kind Nummer eins weiß man auch einfach besser Bescheid. Hinterfragt nicht mehr so viel, achtet mehr auf sich. Ich freue mich nicht weniger, nein, vielleicht sogar mehr, bin aber nicht mehr so aufgeregt. Ich brauche mir nicht in der 20. Schwangerschaftswoche einen Kinderwagen zu kaufen, weil ich weiß, dass der in der eh 39. Schwangerschaftswoche erst parat stehen sollte. Ich weiß, dass ich nicht timen kann, wann die Geburt los geht, wann ich ins Krankenhaus muss, noch nicht einmal, in welches Krankenhaus ich fahren werde. Dieses Mal weiß ich, dass ich vieles einfach auf mich zukommen lassen muss und mein zweites Kind vielleicht auch ganz anders als mein erstes wird. Also verbringe ich die Wochen gelassener. Mache mir weniger Stress, weniger Gedanken und versuche die ruhigen Tage zu genießen. Und doch kommen natürlich ab und an Ideen in meinen Kopf, wie wir unser Familienleben zu viert effizienter gestalten könnten.

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Unser Weg zum Wunschkind

In Kooperation mit Orthomol

Wer hätte das gedacht? Wer hätte gedacht, dass es nicht bei den ersten Versuchen klappt? Wenn es bei Alma ohne den Plan, dass es klappen sollte, geklappt hat. Wenn man in den letzten zwei Jahren unglaublich aufgepasst hat, dass bloß nichts passiert. Und dann irgendwann beschließt man zusammen, dass jetzt wohl der richtige Zeitpunkt ist. Dass es jetzt soweit sein soll. Dass jetzt ein weiteres Kind dazu stoßen kann. Dass wir jetzt wieder Eltern werden wollen. Und dann passiert erstmal nichts. Weiterlesen „Unser Weg zum Wunschkind“

„Ja Alma, ein Baby!“

Und da saß ich auf dem Badezimmerfußboden, der angenehm warm war und sank in mich zusammen. Meine Arme kribbelten und fielen zu gleich zu Boden. Ich saß da und mein Mund stand sperrangelweit offen. Meine Augen füllten sich mit Tränen und verschwommen mein Blick. Doch das, was ich da sah, war eindeutig. Quasi sofort und ohne Platz für Spekulationen waren auf dem weißen Test in meiner Hand zwei Striche zu sehen, die greller leuchteten als alles, was ich davor gesehen habe. Schwanger. Ich bin schwanger. Weiterlesen „„Ja Alma, ein Baby!““

Das 1. Trimester

In Almas Schwangerschaft bin ich jeden Tag aufgestanden und habe imaginär ein Kreuz in den Kalender eingetragen: Wieder ein Tag geschafft. Wieder ein Tag näher am Geburtstermin. In dieser Schwangerschaft ist aber alles anders… Es ist nicht so, als würde ich die Schwangerschaft nicht bemerken, oder als würde sie an mir vorbeiziehen, es ist eher so, dass ich weiß, was auf mich zukommt. Dass ich weiß, dass es nicht schneller geht, wenn ich Kreuze in einen Kalender eintrage. Und irgendwie ist diese Schwangerschaft auch noch mal etwas ganz anderes, weil ich mich so sehr drauf gefreut habe. Ich könnte jahrelang schwanger sein – sage ich heute, nachdem das 1. Trimester vorbei ist und es mir wieder richtig gut geht. Weiterlesen „Das 1. Trimester“