Die Frage sollte sein, ob es uns damit besser geht?

In Kooperation mit Orthomol Natal

Seinem Kind das Beste mitgeben. Für sein Kind da sein und es beschützen. Es so gut es geht großziehen. Das sind wohl die Wünsche einer jeden Mama. Eines jeden Elternpaares. Denn mit dem positiven Schwangerschaftstest verändern wir uns, stellen unsere Bedürfnisse in den Hintergrund und die unseres Babys in den Vordergrund. Richtig so, denn ab dann braucht unser Kind uns, um zu überleben, um zu wachsen und glücklich zu werden. Abgesehen davon, dass wir auf einiges verzichten müssen, bedeutet diese Umstellung aber auch, dass wir mehr auf das achten müssen, was wir zu uns nehmen. Denn unser Kind ist mit uns (so lange wir stillen) verbunden. Im Bauch durch die Nabelschnur und dann durch unsere Brust. Eine gesunde Ernährung ist daher der Grundstein für eine gesunde Schwangerschaft und ein gutversorgtes Kind – auch in der Stillzeit. Darüber hinaus können Nahrungsergänzungsmittel helfen, Mamas – neben einer gesunden Ernährung – mit allen wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen. Ich schwöre auf Orthomol Natal.

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Ein Ende in Sicht… – Ich will (noch) nicht aufgeben!

In Kooperation mit Medela

Und auch beim zweiten Mal ist es genauso schwierig. Auch beim zweiten Mal sitze ich hier und heule. Kann nicht akzeptieren, dass es nicht „einfach so“ klappt. Fühle mich als ob ich keine richtig gute Mutter bin (obwohl ich weiß, dass ich es natürlich trotzdem bin). Kann nicht akzeptieren, dass auch dieses Mal ein Ende in Sicht ist – viel schneller, als es mir lieb ist. Denn auch dieses Mal, bei meinem zweiten Kind, ist das Stillen wieder ein Kampf, den ich für meinen Sohn kämpfe und das so gut es geht. Weiterlesen „Ein Ende in Sicht… – Ich will (noch) nicht aufgeben!“

Brust rein, Brust raus – meine Still-BHs

In Kooperation mit Anita

 Die Hormone lassen nach und mein Körper bekommt wieder die richtigen Proportionen. Oder sagen wir lieber, dass er es versucht. Denn ich fühle mich gerade wirklich nicht gut proportioniert. Einerseits liegt es daran, dass ich mich schwanger wirklich schön gefühlt habe (lag vielleicht auch daran, dass durch den großen Bauch alles andere so klein wirkte). Und andererseits daran, dass ich merke, dass zwei Kinder ihre Spuren hinterlassen haben und mein Körper nun wirklich Aufmerksamkeit von mir benötigt, um wieder in Form zu kommen. Das ist überhaupt nicht schlimm – doch wohl fühle ich mich gerade nicht. Was also gerade wichtiger denn je sein sollte, ist, dass ich mich gut ernähre, die Leckereien aus dem ersten Wochenbett beiseite stelle, mich wieder mehr bewege und in die richtigen Klamotten hülle – die mir gefallen, gemütlich sind, mir ein gutes Körpergefühl geben, voll auf meine Bedürfnisse abgestimmt sind und im besten Fall sogar meine Rückbildung unterstützen. Angefangen bei der Unterwäsche…

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Flasche gut. Alles gut.

Alma liegt in meinem Arm und schreit mit voller Kraft meine Brust an. So endet unsere Stillgeschichte. Für mich alles andere als leicht, nein, sogar echt schwer. Wie gerne hätte ich mein Kind ohne Hilfe ernährt. Obwohl man so dankbar sein kann, dass es Hilfe gibt. Denn nicht jedes Problem ist mit einer Stillberaterin gelöst und nicht jede Frau „muss einfach nur durchhalten“. Es gibt auch Frauen, die durch Krankheit, Eingriffe oder Schmerzen nicht stillen können und für diese gibt es Gott sei Dank Alternativen. Und zwar Milchpulver. Ich gehöre seit Kurzem auch zu diesen Frauen, die sich dankbar schätzen dürfen, darauf zurückgreifen zu können. Nur sitzt die Enttäuschung noch tief. Aber heulen hilft nicht… also packe ich meine Brüste ein und hole die Pulle ab jetzt raus. Aber von Anfang an: Weiterlesen „Flasche gut. Alles gut.“

Sei ruhig ne Flasche, wenn die Brust nicht geht!

Jetzt komme ich hier auch noch mit diesem elendigen Thema um die Ecke… Das Thema Stillen. Nach der Geburt und dem Wochenbett ein weiteres großes Fragezeichen jeder Schwangeren. Ein Fragezeichen, weil keine so wirklich weiß, ob es funktionieren wird und was ist, wenn nicht. Doch auch hier ist das Phänomen zu erkennen, dass jeder besser Bescheid weiß und die eigene Einstellung, die man sich bezüglich des Themas gebildet hat, unaufgefordert kommentiert. Also werden uns Schwangeren unzählige Ausrufezeichen entgegengeworfen und wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder wieder zurückschleudern.

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