Das Geschwisterkinderzimmer

In Kooperation mit Kyddo

Eigentlich wollte wir ja noch damit warten. Eigentlich sollte Bruno erst ein Jahr alt werden, denn davor braucht ein Kind auf keinen Fall ein Zimmer. Mit einem Jahr auch nicht unbedingt, doch dann kann das Kind wenigsten realisieren, dass das sein Zimmer ist. Oder in unserem Fall: ihr Zimmer. Denn es war klar: unsere Kinder bekommen in den ersten Jahren ein gemeinsames Zimmer. Ganz praktisch gesehen, weil wir einfach auch nicht genug Platz haben und uns mit zwei Kinderzimmern einschränken müssten. Der zweite, viel wichtigere Grund, ist, dass wir es schön finden, wenn die zwei sich haben und eng zusammen aufwachsen. Alles für die Geschwisterbeziehung.

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Gegen die Kinderzimmer-Krise

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Wir sitzen alle im gleichen Boot. Jetzt noch viel mehr als sonst schon. Wir Menschen. Wir Eltern. Denn es heißt: durchhalten, die Krise auf der Welt überstehen und mithelfen, wo wir nur können. Für uns bedeutet das auch, dass wir das Haus so wenig wie möglich verlassen – beziehungsweise so wenig wie möglich den Kontakt zu unseren Mitmenschen suchen sollten. Und das Ganze mit unseren Kindern, denn die dürfen nicht mehr in die Schule oder in den Kindergarten. Für viele Mamas und Papas eine Herausforderung – auch für mich. Daher heißt es: Ablenkung suchen, vielleicht das ein oder andere Geburtstagsgeschenk vorziehen, viel Spielen, Netflix ausnutzen und zwischen der Alltagsroutine (die weiterhin irgendwie gegeben sein sollte) kleine Highlights einbauen. Weiterlesen „Gegen die Kinderzimmer-Krise“

Wenn Spielen endlich wieder Spaß macht

In Kooperation mit HABA

 Früher war es die Handtasche, der Lippenstift, die neuen paar Schuhe. Heute ist es die Küchenmaschine, der neue Trockner oder das hübsche Spielzeug des Kindes, das mir Freude bereitet. Ja, die Prioritäten haben sich verändert. Ohne etwas daran verändern zu wollen, kam dieser Umschwung ganz von alleine in unser Leben. Vieles muss, seitdem ich Mama bin, praktisch sein und vieles in erster Linie das Kind glücklich machen, denn wir Eltern wissen ja alle: glückliche Kinder bedeuten glückliche Erwachsene. Also investiere ich mein Geld gerne in die oben genannten Gegenstände. Kaufe lieber Alltagshelfer anstatt Schminke und hochwertiges Spielzeug anstatt Handtaschen. Denn von diesem haben wir alle etwas, besonders, wenn es so schönes Spielzeug wie von HABA ist, mit dem nicht nur Alma (und ganz bald auch das Zitronenbaby spielt), sondern auch ich. Weiterlesen „Wenn Spielen endlich wieder Spaß macht“

Auf die Plätze… – Spielbogen DIY

Holz! Wir brauchen mehr Holz! Und zwar in jeder Form und Farbe. Ich kann dieses ganze Plastikspielzeug nicht sehen. Wenn mein Kind in die Kita kommt, werde ich nicht mehr kontrollieren können, was es interessant finden wird. Aber bis dahin wird in meiner Bude Kinderspielzeug stehen, dass ich schön finde. Word!

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