Das magische Band

 Manchmal gibt es Tage, da bin ich fragend, wütend, lustig, traurig, erfüllt, besorgt…  diese Liste kann ich noch lange weiterführen. Und nicht nur mir geht es so, sondern euch allen. Egal ob klein oder groß, jung oder alt. Wir haben alle Stimmungen, die wir durchleben. Und so bin ich einen Tag voller Kraft und Laune, freue mich auf den kommenden Tag – mich kann sozusagen nichts aus der Fassung bringen – und den nächsten Tag bin ich verärgert, dass besonders von uns Mamas verlangt wird, immer gut gelaunt zu sein und mit seinem Kind jeden Tag auf Wolke 7 zu schweben. Denn jeder weiß (und besonders die, die behaupten es wäre nicht so), dass unsere Stimmung und die unseres Kindes dies nicht zulässt. Weiterlesen „Das magische Band“

Das letzte Mal…

Wahnsinn wie viele erste Male ich in den letzten Monaten hatte. Das erste Mal einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten, das erste Mal das Herz meines Kindes hören, das erste Mal ein Zappeln spüren, das erste Mal richtige Angst bekommen, das erste Mal Wehen spüren, das erste Mal merken, dass da wohl etwas in meinem Leben passiert, was viel wichtiger ist, als alles was bis jetzt geschehen ist. Weiterlesen „Das letzte Mal…“

Ich will doch auf dich aufpassen…

Kein Licht, kein Ton. Nur die Sonne und ich. Nun liege ich hier, ein Tag nach dem großen Schrecken und fühle mich unglaubliche leer. Gestern hatte ich die bisher schlimmste Stunde meines Lebens. Nicht, weil mir etwas weh getan hat, oder ich mir um mich Sorgen gemacht habe. Ich hatte das erste Mal so richtige schlimme Angst um unser Kind und habe ein Gefühl erfahren, von dem ich hier noch ganz am Anfang des Blogs geschrieben habe, dass ich nicht weiß, ob ich dieses Gefühl jemals empfinden kann.

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Wolkenbrei 2.0

Seit sechs Monaten darf ich mich darauf vorbereiten, bald Mama zu werden. Ein schöner Gedanke. Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, wie es wohl sein wird, wenn meine Puppe lebt und Mama ruft. Da mein Spielzeug aber immer schnell langweilig wurde, war ich mir nicht wirklich sicher, ob das funktionieren kann; einen Menschen um sich zu haben, um den man sich immer sorgen muss, auf den man immer aufpasst, für den man lieber sein (früher Taschen-) Geld ausgibt, als für sich selber. Und ehrlich gesagt ist es immer noch so. Ich kann mir schlecht vorstellen, was da im Endeffekt auf mich zukommen wird. 

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