2018

Dieses Jahr war für mich ziemlich schön. Ziemlich entspannt. Ziemlich aufregend. Ziemlich verliebt. Ziemlich voller Liebe. Ziemlich nervenaufreibend. Ziemlich entscheidend. Ziemlich verändernd. Ziemlich viele „ziemlich“, die mein Jahr 2018 ausmachen. Ein Jahr, das wohl alles war, aber nicht vorhersehbar. Einiges – quasi alles – hat sich verändert und ist (ich hoffte, dies einmal am Ende eines Jahres sagen zu können) noch schöner geworden. Eine alte Freundin von mir (mit der ich schon länger nicht gesprochen hatte, die mich aber sehr gut kennt) sagte vor ein paar Wochen zu mir: Krass Nina, ist dir eigentlich klar, dass du alles hast, was du dir immer gewünscht hast? Und sie hat recht. Ich habe alles, was ich mir je erträumen konnte. Ein beängstigendes, wunderschönes Gefühl, dessen man sich erstmal bewusst werden muss. Weiterlesen „2018“

Mein Jahresrückblick 2017

Am Silvesterabend saß ich um kurz vor 12 im Nieselregen auf einer kalten Stufe und blickte auf den See in Nähe des Ferienhäuschens. Ich weinte und hypnotisiert traurig mein Glas Rotwein. Denn dieser Abend hatte nichts mit dem letzten Jahr zutun. Mit dem Jahr voller Freude und Glück. An diesem Tag war gar nichts so, wie wir es uns ausgemalt hatten – nein, noch schlimmer, er lief ziemlich schief. Also hängte ich mich daran auf und wollte am liebsten noch vor Mitternacht ins Bett. Meine Freunde, mit denen wir feiern wollten, lagen mit einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus, Alma im Tiefschlaf im Bett und der Rest schaute auf Grund der miesen Stimmung Fernsehen. Ich bin ja echt kein Silvesterfreak, doch sollte der letzte Abend des Jahres doch wenigstens ein bisschen unsere letzten tollen zwölf Monate widerspiegeln. Weiterlesen „Mein Jahresrückblick 2017“