Ein Bauch voll Liebe – meine Pflege für die riesen Murmel

In Kooperation mit Weleda

Zeit für mich. Etwas, was ziemlich in den Hintergrund gerückt ist seit Almas Geburt. Seitdem ich wieder arbeite. Und erst recht seit der zweiten Schwangerschaft. Denn irgendwas ist immer. Irgendjemand möchte immer etwas. Die To-do Liste wird nie kürzer. Am Abend, wenn Alma schläft, die Küche aufgeräumt ist, die wichtigsten Mails beantwortet wurden und ich endlich in Ruhe mit Hörby auf dem Sofa sitzen könnte, fällt mir dann ein, dass ich unbedingt noch diese Rechnung überweisen muss oder der Geschirrspüler unbedingt mal wieder geputzt werden könnte. Vielleicht liegt es an meinem sehr frühen Nestbautrieb, vielleicht aber auch nur daran, dass ich alles wichtiger empfinde, als mir mal Zeit für mich zu nehmen. Ein richtiges Problem, denn besonders jetzt, wenn sich mein Körper verändert, sollte ich mir mehr Zeit einräumen. Zeit, um mich zu schonen und besonders auch meine Haut zu pflegen. Denn wir wissen ja alle: den Geschirrspüler kann ich auch noch morgen sauber machen, meine Haut verzeiht mir aber keine Vernachlässigung. Daher habe ich mich auf die Suche nach dem perfekten Schwangerschafts-Pflegeöl gemacht, dass nicht nur schnell einzieht, sich leicht aufzutragen lässt und das Einölen somit nebenbei erledigt ist, sondern in erster Linie die beste Pflege für meinen Bauch darstellt. Mit Weleda habe ich sie gefunden.

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Vom leisen Weinen

Wisst ihr, keiner, der nicht vorbelastet ist, geht davon aus, dass seine Schwangerschaft so verlaufen kann. Mit „so“ meine ich übrigens, wie bei mir. Wie jetzt mit dem Zitronenbaby. Denn in meinem Kopf hing und hängt immer noch die Kugelzeit mit Alma nach. Diese besonderen Monate, die in meinem Kopf als vielleicht schönste Zeit meines Lebens nachhallen. Denn in Almas Schwangerschaft habe ich gelernt, mich richtig wohl zu fühlen, habe das erste Mal eine tiefe Verbindung zu mir und meinem Körper gespürt, war so voller Liebe, Vertrauen und Zuversicht. Es war magisch. Wirklich! Meine einzige Sorge (mit wenigen Ausnahmen) in dieser Zeit war wohl, wo ich mein Spaghettieis herbekomme. Genau deshalb konnte ich mir quasi direkt nach der Geburt vorstellen, direkt wieder schwanger zu sein oder sagen wir gleich: für immer schwanger zu sein. Auf keinen Fall konnte ich mir vorstellen, direkt ein zweites Baby zu bekommen, aber dieses wunderschöne Gefühl, diesen schönen Körper, diese kleinen Tritte in meinem Bauch, die hätte ich immer spüren können. Als wir uns dann 18 Monate später dazu entschieden haben, dass wir ein neues Abenteuer wagen wollen, hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich diese Schwangerschaft als wohl schlimmste Zeit meines bisherigen Lebens betrachte. Weiterlesen „Vom leisen Weinen“

Na was wird’s denn jetzt?

Als ich mit meiner Mutter im Krankenhaus war und die Ärzte den vierten Ultraschall innerhalb von zwei Tagen gemacht haben, die Ärztin sagte, dass alles okay sei, sich das Baby aber im Detail anschaute, hielt es meine Mutter nicht mehr aus und fragte die Ärztin: „Haben sie da gerade „er“ zum Baby gesagt?“ Die Ärztin schaute darauf zu mir und erkannt – glaube ich – in meinem Blick, dass sie diese Frage nicht beantworten muss und das tat sie auch nicht. Es kam nur ein: „Ich konnte es nicht erkennen.“ Weiterlesen „Na was wird’s denn jetzt?“

Und auf einmal wird alles ganz schwer

Ich kann gar nicht genau sagen, welcher der schlimmste Moment war. War es der Gang zur Toilette, bei dem ich genau wusste, wie es ausgehen wird? Bei dem ich wusste, dass wenn ich gleich das ganze Blut sehe, es vorbei ist. War es der Moment, in dem ich im Sand des Beachcafes lag, meine Mutter mir sagte, dass ich nun für Alma stark sein muss und meine kleine Tochter im Hintergrund auf dem Schoss meines Bruders sah? Oder war es der Moment im Krankenwagen, als der Sanitäter mich mit seinen Worten „Ja, wahrscheinlich haben Sie ihr Baby verloren“ bestätigte? Weiterlesen „Und auf einmal wird alles ganz schwer“

Unser Weg zum Wunschkind

In Kooperation mit Orthomol

Wer hätte das gedacht? Wer hätte gedacht, dass es nicht bei den ersten Versuchen klappt? Wenn es bei Alma ohne den Plan, dass es klappen sollte, geklappt hat. Wenn man in den letzten zwei Jahren unglaublich aufgepasst hat, dass bloß nichts passiert. Und dann irgendwann beschließt man zusammen, dass jetzt wohl der richtige Zeitpunkt ist. Dass es jetzt soweit sein soll. Dass jetzt ein weiteres Kind dazu stoßen kann. Dass wir jetzt wieder Eltern werden wollen. Und dann passiert erstmal nichts. Weiterlesen „Unser Weg zum Wunschkind“