„Ja Alma, ein Baby!“

Und da saß ich auf dem Badezimmerfußboden, der angenehm warm war und sank in mich zusammen. Meine Arme kribbelten und fielen zu gleich zu Boden. Ich saß da und mein Mund stand sperrangelweit offen. Meine Augen füllten sich mit Tränen und verschwommen mein Blick. Doch das, was ich da sah, war eindeutig. Quasi sofort und ohne Platz für Spekulationen waren auf dem weißen Test in meiner Hand zwei Striche zu sehen, die greller leuchteten als alles, was ich davor gesehen habe. Schwanger. Ich bin schwanger. Weiterlesen „„Ja Alma, ein Baby!““

Unser Zitronenbaby

Zwischen Freudentränen, Unruhe und tiefster Zuversicht freuen wir uns wahnsinnig auf dich. Dich, du unbekanntes Wesen, welches vielleicht zu einem so friedlichen, lustigen Menschen heranwächst, wie es deine Schwester Alma ist. So oder so ist mir klar, dass du, kleine Zitrone, unser Leben auf den Kopf stellen wirst. Du wirst alles noch mal viel anstrengender machen, viel aufregender und ohne dich zu kennen, weiß ich jetzt schon, dass es in erster Linie viel schöner wird – unser Leben mit dir, unser Leben zu viert. Weiterlesen „Unser Zitronenbaby“

Das letzte Mal…

Wahnsinn wie viele erste Male ich in den letzten Monaten hatte. Das erste Mal einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten, das erste Mal das Herz meines Kindes hören, das erste Mal ein Zappeln spüren, das erste Mal richtige Angst bekommen, das erste Mal Wehen spüren, das erste Mal merken, dass da wohl etwas in meinem Leben passiert, was viel wichtiger ist, als alles was bis jetzt geschehen ist. Weiterlesen „Das letzte Mal…“

Sei ruhig ne Flasche, wenn die Brust nicht geht!

Jetzt komme ich hier auch noch mit diesem elendigen Thema um die Ecke… Das Thema Stillen. Nach der Geburt und dem Wochenbett ein weiteres großes Fragezeichen jeder Schwangeren. Ein Fragezeichen, weil keine so wirklich weiß, ob es funktionieren wird und was ist, wenn nicht. Doch auch hier ist das Phänomen zu erkennen, dass jeder besser Bescheid weiß und die eigene Einstellung, die man sich bezüglich des Themas gebildet hat, unaufgefordert kommentiert. Also werden uns Schwangeren unzählige Ausrufezeichen entgegengeworfen und wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder wieder zurückschleudern.

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Ich will doch auf dich aufpassen…

Kein Licht, kein Ton. Nur die Sonne und ich. Nun liege ich hier, ein Tag nach dem großen Schrecken und fühle mich unglaubliche leer. Gestern hatte ich die bisher schlimmste Stunde meines Lebens. Nicht, weil mir etwas weh getan hat, oder ich mir um mich Sorgen gemacht habe. Ich hatte das erste Mal so richtige schlimme Angst um unser Kind und habe ein Gefühl erfahren, von dem ich hier noch ganz am Anfang des Blogs geschrieben habe, dass ich nicht weiß, ob ich dieses Gefühl jemals empfinden kann.

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