Nackenfaltenmessung vs. Harmony Test – Im Gespräch mit „Richtig Schwanger“

Der erste Besuch beim Frauenarzt ist überstanden. Ja. Wir sind also wirklich schwanger. Nun heißt es abwarten und hoffen, dass es so bleibt. Dass sich dieses kleine Wunder gut festhält und groß und stark wird. Eine aufregende Zeit steht uns bevor, viele Dinge werden sich verändern. Wir werden viel hoffen und ab und an bangen, wir werden uns körperlich verändern und merken, was es heißt, seinen Körper zu teilen. Doch abgesehen davon, werden wir auch vor Entscheidungen gestellt, die wir davor wahrscheinlich noch nicht treffen mussten.  Weiterlesen „Nackenfaltenmessung vs. Harmony Test – Im Gespräch mit „Richtig Schwanger““

Gut eingepackt ist die halbe Miete – meine Schwangerschaftsunterwäsche

In Kooperation mit Anita

Mich schön fühlen. Mich wohlfühlen. Mich anschauen wollen. Schon immer mein Thema. Früher mein Thema. Ein Thema, an dem ich lange gearbeitet habe. Denn es war ein hartes Stück Arbeit, meinen Körper zu akzeptieren, ja, ihn sogar zu lieben. Es war wirklich schwierig, nicht jeden Tag an meinem Körper zu verzweifeln, der mir mein Leben lang nur Gutes wollte. Doch durch falsche Vorbilder, falsche Denkanstöße, Vergleiche und dem Gefühl, dazugehören zu wollen, habe ich meinen Körper nie wertgeschätzt, ihn gequält, damit auch meine Seele und gegen ihn angekämpft. Dieser Kampf ging viel zu lang, hörte dann aber irgendwann auf. Irgendwann ist eine Zeitspanne, die ich sogar besser definieren kann… denn kurz bevor ich meinen Mann kennenlernte, schloss ich Frieden mit mir und mit all dem, wofür ich mich immer fertigmachte. Ich verstand, dass ich mit diesen Diäten, dem extremen Sport, Schönheitseingriffen und Selbsthass nicht weiterkomme und ließ es bleiben. Dann fuhr ich nach Bali, verstand das Leben mehr, lernte Hörby kennen und wurde glücklich. Auch mein Körper heilte, er heilte schnell und schenkte uns unser erstes Kind. Durch die Schwangerschaft mit Alma verstand ich dann auch im tiefsten Inneren, warum es um mehr geht als einen straffen Po. Ich lernte mich besser kennen, verliebte mich sogar ein wenig in meinen Körper, mit dem ich seitdem eine wirklich innige Beziehung führe. Dem ich seitdem keinen Schaden zuführe und dem ich seitdem anfange zu verwöhnen. Angefangen bei der Unterwäsche… Weiterlesen „Gut eingepackt ist die halbe Miete – meine Schwangerschaftsunterwäsche“

Ein Bauch voll Liebe – meine Pflege für die riesen Murmel

In Kooperation mit Weleda

Zeit für mich. Etwas, was ziemlich in den Hintergrund gerückt ist seit Almas Geburt. Seitdem ich wieder arbeite. Und erst recht seit der zweiten Schwangerschaft. Denn irgendwas ist immer. Irgendjemand möchte immer etwas. Die To-do Liste wird nie kürzer. Am Abend, wenn Alma schläft, die Küche aufgeräumt ist, die wichtigsten Mails beantwortet wurden und ich endlich in Ruhe mit Hörby auf dem Sofa sitzen könnte, fällt mir dann ein, dass ich unbedingt noch diese Rechnung überweisen muss oder der Geschirrspüler unbedingt mal wieder geputzt werden könnte. Vielleicht liegt es an meinem sehr frühen Nestbautrieb, vielleicht aber auch nur daran, dass ich alles wichtiger empfinde, als mir mal Zeit für mich zu nehmen. Ein richtiges Problem, denn besonders jetzt, wenn sich mein Körper verändert, sollte ich mir mehr Zeit einräumen. Zeit, um mich zu schonen und besonders auch meine Haut zu pflegen. Denn wir wissen ja alle: den Geschirrspüler kann ich auch noch morgen sauber machen, meine Haut verzeiht mir aber keine Vernachlässigung. Daher habe ich mich auf die Suche nach dem perfekten Schwangerschafts-Pflegeöl gemacht, dass nicht nur schnell einzieht, sich leicht aufzutragen lässt und das Einölen somit nebenbei erledigt ist, sondern in erster Linie die beste Pflege für meinen Bauch darstellt. Mit Weleda habe ich sie gefunden.

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Vom leisen Weinen

Wisst ihr, keiner, der nicht vorbelastet ist, geht davon aus, dass seine Schwangerschaft so verlaufen kann. Mit „so“ meine ich übrigens, wie bei mir. Wie jetzt mit dem Zitronenbaby. Denn in meinem Kopf hing und hängt immer noch die Kugelzeit mit Alma nach. Diese besonderen Monate, die in meinem Kopf als vielleicht schönste Zeit meines Lebens nachhallen. Denn in Almas Schwangerschaft habe ich gelernt, mich richtig wohl zu fühlen, habe das erste Mal eine tiefe Verbindung zu mir und meinem Körper gespürt, war so voller Liebe, Vertrauen und Zuversicht. Es war magisch. Wirklich! Meine einzige Sorge (mit wenigen Ausnahmen) in dieser Zeit war wohl, wo ich mein Spaghettieis herbekomme. Genau deshalb konnte ich mir quasi direkt nach der Geburt vorstellen, direkt wieder schwanger zu sein oder sagen wir gleich: für immer schwanger zu sein. Auf keinen Fall konnte ich mir vorstellen, direkt ein zweites Baby zu bekommen, aber dieses wunderschöne Gefühl, diesen schönen Körper, diese kleinen Tritte in meinem Bauch, die hätte ich immer spüren können. Als wir uns dann 18 Monate später dazu entschieden haben, dass wir ein neues Abenteuer wagen wollen, hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich diese Schwangerschaft als wohl schlimmste Zeit meines bisherigen Lebens betrachte. Weiterlesen „Vom leisen Weinen“

„Ja Alma, ein Baby!“

Und da saß ich auf dem Badezimmerfußboden, der angenehm warm war und sank in mich zusammen. Meine Arme kribbelten und fielen zu gleich zu Boden. Ich saß da und mein Mund stand sperrangelweit offen. Meine Augen füllten sich mit Tränen und verschwommen mein Blick. Doch das, was ich da sah, war eindeutig. Quasi sofort und ohne Platz für Spekulationen waren auf dem weißen Test in meiner Hand zwei Striche zu sehen, die greller leuchteten als alles, was ich davor gesehen habe. Schwanger. Ich bin schwanger. Weiterlesen „„Ja Alma, ein Baby!““