Die absolute Freiheit ist, dass alle die gleichen Chancen haben

geschrieben von Anna Stockheim

Heute lest ihr an dieser Stelle keinen langen Text von mir, sondern ein Interview, denn ich möchte einer anderen Frau eine Stimme geben. Anne ist 36, Mutter dreier Kinder und lebt in Berlin. Eigentlich sollten das die einzigen Informationen zu ihr sein, die zählen. Doch ihre Realität ist eine andere:

Anne ist Schwarz, sie und ihre Kinder sind beinahe täglich Rassismus ausgesetzt. Weiterlesen „Die absolute Freiheit ist, dass alle die gleichen Chancen haben“

Kinderlos glücklich – „Ich mag Kinder einfach nicht“

geschrieben von Anna Stockheim

Eigene Kinder machen uns Menschen erst so richtig glücklich. Sie sind liebenswert, neugierig, manchmal laut, öfter laut, anstrengend, schränken ein, sind absolut nicht für das persönliche Glück notwendig.

Die Umfrage eines deutschen Onlineportals für Statistiken zeigt, dass Zufriedenheit keineswegs an eigene Nachkommen gebunden ist. Knapp die Hälfte der befragten Singles gaben an, sich ein Leben ohne Kind vorstellen zu können, und auch gut ein Drittel der liierten Umfrageteilnehmer könnten sich vorstellen, ohne Kind im Leben glücklich zu sein. Dennoch löchern Verwandte ihre kinderlosen Angehörigen immer wieder mit den gleichen Fragen: „Wann ist es bei dir soweit? Wie viele Kinder möchtest du? Im Ernst, meinst du nicht, es wäre endlich an der Zeit, immerhin tickt die Uhr?“

Von der Gesellschaft wird uns oft suggeriert, dass Eltern sein normal ist und keine Kinder zu wollen demnach nicht. Wer keine Nachkommen möchte, wird schief angeschaut. Dabei sagt doch ein altes Sprichwort: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Ob beim Formen des eigenen Lebens nun ein Kind eine Rolle spielt oder eben nicht, sollte jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, ohne dafür verurteilt zu werden. Weiterlesen „Kinderlos glücklich – „Ich mag Kinder einfach nicht““

Muttertag ist was für Weicheier

Ich habe eine Freundin. Eine wunderbare Freundin, aber darüber möchte ich hier nicht schreiben. Es geht nicht um uns, sondern um sie. Oder noch viel mehr über das Etwas, dass sie mir mitgegeben hat. Ich habe lange nicht verstanden, was sie mit einigen Dingen sagen möchte. Wieso sie manchmal so anders ist, ich habe es viel mehr als schön ersehen und darüber nachgedacht. Nun, so langsam möchte ich sie dafür immer öfters in den Arm nehmen und ihr sagen, dass ich ihr für ihre unkonventionelle, trotzdem das Gegenteil von provozierende und eigenwillige Art dankbar bin.

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