Horrorvorstellung Wochenbett – Wieso werde ich nicht gefragt?

Normalerweise, wenn ich eine dieser ganz normalen Bloggermamis wäre (sorry – ich hoffe es fühlt sich keiner angegriffen), würde dieser Text mit einem „Ich kann es gar nicht abwarten, die ersten Tage mit meinem Kind zu verbringen…“ anfangen. Doch das bin ich nicht und das tue ich nicht. Denn wie schon öfters erwähnt, macht die Geburt mir wenig Angst. Das Wochenbett und die Tage nach dem großen Knall dafür umso mehr. Und das hat einen ganz bestimmten Grund: Wie werde ich meine Anhängsel los?

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Oma – und jetzt?

Oder: Leben ist das, was passiert, wenn man andere Pläne macht. An alle, die jünger sind als ich und dies hier lesen (wohl die überwiegende Mehrzahl): Es gibt positive Erkenntnisse! 

Falls ihr da draussen, egal wie alt ihr seid, auch schonmal das Gefühl hattet: Warum mach ist das hier? Wie schnell vergeht die Zeit? Was spiele ich für eine Rolle? Ich kann euch sagen: Das wird mehr!

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Muttertag ist was für Weicheier

Ich habe eine Freundin. Eine wunderbare Freundin, aber darüber möchte ich hier nicht schreiben. Es geht nicht um uns, sondern um sie. Oder noch viel mehr über das Etwas, dass sie mir mitgegeben hat. Ich habe lange nicht verstanden, was sie mit einigen Dingen sagen möchte. Wieso sie manchmal so anders ist, ich habe es viel mehr als schön ersehen und darüber nachgedacht. Nun, so langsam möchte ich sie dafür immer öfters in den Arm nehmen und ihr sagen, dass ich ihr für ihre unkonventionelle, trotzdem das Gegenteil von provozierende und eigenwillige Art dankbar bin.

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