Spieglein, Spieglein an der Wand

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Ich kann einiges ganz gut, wenig sehr gut und vieles gar nicht gut. Was nicht wirklich zu meinen größten Stärken gehört, sind Fremdsprachen (aber das ist ein anderes Thema) und Beauty. Und das, obwohl ich Beauty lieb. Ich könnte mich den ganzen Tag damit beschäftigen, mir Masken ins Gesicht zu schmieren, mir die Nägel zu lackieren oder Badezusätze auszuprobieren. Und doch fehlt mir das Hintergrundwissen und die Muße, mich mit Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Ich kaufe und probiere da eher nach Lust und Laune, Empfehlungen und Verpackung. Manches fällt dann nach einer kurzen Testphase durch – und manches gehört zu meinen absoluten Lieblingen im Badezimmer.

Ihr fragt mich immer mal wieder, was neben unserem Waschbecken steht. Heute bekommt ihr eine kleine Vorstellung meiner Must-haves für müde Mamahaut:

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Wir, die Weddingplaner – Gedanken zur Hochzeit

Mein größtes Problem? Manchmal will ich alles und dann wieder gar nichts. Ich weiß ganz klar, was ich möchte und einen Tag später ist dieser Gedanke wieder verschwommen. Ein Karussell, dass besonders im Moment nicht stoppen mag. Ein wirklich wunderschönes Event wird somit zu einem innerlichen Kampf zwischen: Was will ich und was will ich eigentlich nicht. Unsere Hochzeitsplanung, die eigentlich schon in unser beiden Köpfe ausgemalt war, wurde von einer höheren Gewalt ausradiert und muss mit neuen Farben wieder gefüllt werden. Doch ich sehe nur noch schwarz-weiß… Weiterlesen „Wir, die Weddingplaner – Gedanken zur Hochzeit“

Unter meiner Haut

Früh habe ich angefangen und dann nicht mehr aufgehört. Ob ich es jetzt wieder so machen würde? Ich weiß es nicht. Ganz ohne finde ich auch schön – vielleicht also: ja, es könnte sein, dass ich, wenn ich mich heute neu entscheiden würde, Jungfrau bleiben würde. Nie das Piksen und das Summern selbst zu erleben, Geschichten und Lebensabschnitte eher im Kopf verblassen lasse, als sie unter meiner Haut aufleuchten zu sehen. Es könnte also sein, dass ich eine der wenigen wäre, die keine Tätowierungen hat. Doch viel schöner als die Vorstellung nackt zu sein, sind die Geschichten, die ich zu jeder meiner zehn Tätowierungen habe. Mit diesen zehn Freunden habe ich schon so einige Abende aufgelockert, frühere möchtegern Schwiegermütter verschreckt oder meinen Vater sagen hören: „Kind, wenn du in ein paar Jahren ein Stück Haut von meinem haarigen Bein auf deine Hüfte tackern willst, dann sag Bescheid.“ Aber seht einfach selber:

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