Das Zitronenbaby heißt…

Die Geschichte vom Zitronenbaby fing ziemlich spannend an. Eine Geschichte, die ihr noch nicht kennt. Weil sie kurios ist. Weil sie kaum zu glauben ist. Weil sie eventuell falsch verstanden wird. Und doch ist sie eigentlich die schönste Geschichte, die ich erzählen kann. Eine Geschichte, die erzählt, dass es Menschen gibt, die dir einfach nur das Allerbeste wünschen und damit mehr Träume in Erfüllung  gehen lassen, als sie sich selber hätten vorstellen können. Aber von vorne: Weiterlesen „Das Zitronenbaby heißt…“

Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht III

Ich: Tick, tick “Hi.“ Sie:“Hi.“ Ich grinse. Sie grinst. Ich grinse weiter bis über beide Ohren. Vielleicht sogar eine halbe Sekunde zu lange. Vielleicht genau richtig, damit sie merkt, dass ich baff bin. Oder minderbemittelt. Die kleine Gruppe Ballermann-Australier, die mit Nina am Tisch saß, wendet sich sofort ab, als sie merken, dass sie über ein „hey man, haus i goin, maaan?“ bei uns nicht hinauskommen. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht III“

Der e-PRIAM für mehr Energie im Alltag

In Kooperation mit Cybex

Gleicher Tag, gleiche Uhrzeit, gleicher Berg. Wie jeden Tag stehe ich vor dieser sich als unüberbrückbarem Hindernis getarnten Steigung und denke mir, wie jeden Tag: muss ich da jetzt wirklich den Kinderwagen, das 2-jährige Kind, den Einkauf und meine Wenigkeit hochschleppen? Mit Schweißperlen auf der Stirn versuche ich an das Positive zu denken: Nina, sei doch froh, dass du in Hamburg wohnst! Hier – auf dem platten Land – ist diese Steigung wirklich kein Übel. Doch meine Atemnot lässt es nicht weiter zu, dass ich mir gut zurede. Ich muss die letzten 15 Meter noch schaffen. Also Kopf aus, Popo anspannen und los. Nina! Du schaffst das! Weiterlesen „Der e-PRIAM für mehr Energie im Alltag“

Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht II

Teil II – Die Begegnung

Sonntag. Der Tag der Tage. Kein Sonntag auf Bali ohne einen Sunset-Rave im Single Fin. Zumindest, wenn es nach mir geht. Früh morgens ging es für mich in mein neues Hostel, das nur unweit vom Ort des Geschehens entfernt war. Die anderen waren bereits mit dem Taxi unterwegs, da ich mich entschieden hatte, mein Motorrad zu behalten und damit hinterher zu fahren. Circa 45 Minuten Fahrt auf meinem kleinen Moped Richtung Süden. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht II“

Das Mamaherz

Und dann schaue ich sie an und frage mich: bin ich genug für dich? Ich weiß, dass du mich über alles liebst, aber bin ich die, die ich für dich sein will? Mein Mamaherz, blödes Mamaherz, tut manchmal nämlich richtig weh, dann, wenn ich zu ungeduldig mit ihr war. Dann, wenn die Zeit nicht reicht, um ihr Lieblingsessen zu kochen, dann, wenn ich sie morgens wecken muss, um sie in die Kita zu fahren, dann wenn ich sie abhole und sie auf dem Stein sitzt, ganz lieb und entspannt und den anderen Kindern beim Toben zuschaut. Dann, wenn ich an unseren freien Tagen nicht mit ihr um 6 Uhr aufstehen möchte und mir noch ein paar Minuten alleine im Bett genehmige, sie dafür ihre Stifte holt und sie zum Bett bringt, um ganz leise neben mir zu malen. Dann, wenn sie nachts schlecht träumt, zu uns ins Bett kommt und in meinem Arm sofort einschläft. Mein Mamaherz ist voll. Voller Liebe, voller Sorge, voller Zweifel. Denn, wer sagt mir, dass ich nicht noch besser für sie sein kann? Weiterlesen „Das Mamaherz“