Der Mama-Look hat ein Ende – Ich bekomme Hilfe!

In Kooperation mit BOX40  

Morgens vor dem Spiegel kriege ich fast zu viel. „Wie sehe ich eigentlich aus?“, nuschle ich leise in mich hinein. Meine Haare hängen undefiniert an meinem Kopf herunter, meine Augen werfen Schatten über mein ganzes Gesicht, meine Haut ist uneben und bräuchte dringend ein wenig mehr Zuwendung. Ich schaue an mir herunter. Schon wieder trage ich zwei verschiedene Socken: einen von Hörby und einen von mir. Immer noch den Schlafanzug an. Darüber meinen Lieblingshoodie. Wir haben 13:30 Uhr und ich merke, dass ich bis jetzt nur einen Kaffee getrunken habe. Seit 5 Stunden sitze ich am Schreibtisch und habe alles um mich rum vergessen. Nun bleibt eine halbe Stunde, um schnell die Spülmaschine anzumachen, mir ein Brot to-go zu schmieren und nach einer Katzenwäsche in ein Alltags-Outfit zu springen. Weiterlesen „Der Mama-Look hat ein Ende – Ich bekomme Hilfe!“

Es ist nur eine Phase

Es ist nur eine Phase… Ja, diesen Spruch kennen wohl alle Eltern, denn wenn unsere Kinder schlechte Laune haben, ist meistens ein Entwicklungssprung schuld. Doch nicht nur unsere Kinder springen immer wieder in ihrer Entwicklung. Auch wir Erwachsenen verändern uns und entwickeln uns – im besten Fall – jeder Tag ein weniger weiter. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren, unser Gesicht bekommt Falten, unsere Haut wird krauser, das Bindegewebe schlechter, Erinnerungen werden kreiert und abgespeichert, Erlebnisse in gut und schlecht geordnet, von denen wir die nächsten Jahre zehren werden. Alles was wir sind, ist ein Prozess. Unser Leben eine Reise, die den Entwicklungssprüngen unserer Kinder sehr ähnlich ist. Denn auch bei uns heißt es im Nachhinein oft: es war nur eine Phase…

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Spieglein, Spieglein an der Wand

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Ich kann einiges ganz gut, wenig sehr gut und vieles gar nicht gut. Was nicht wirklich zu meinen größten Stärken gehört, sind Fremdsprachen (aber das ist ein anderes Thema) und Beauty. Und das, obwohl ich Beauty lieb. Ich könnte mich den ganzen Tag damit beschäftigen, mir Masken ins Gesicht zu schmieren, mir die Nägel zu lackieren oder Badezusätze auszuprobieren. Und doch fehlt mir das Hintergrundwissen und die Muße, mich mit Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Ich kaufe und probiere da eher nach Lust und Laune, Empfehlungen und Verpackung. Manches fällt dann nach einer kurzen Testphase durch – und manches gehört zu meinen absoluten Lieblingen im Badezimmer.

Ihr fragt mich immer mal wieder, was neben unserem Waschbecken steht. Heute bekommt ihr eine kleine Vorstellung meiner Must-haves für müde Mamahaut:

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Wir, die Weddingplaner – Gedanken zur Hochzeit

Mein größtes Problem? Manchmal will ich alles und dann wieder gar nichts. Ich weiß ganz klar, was ich möchte und einen Tag später ist dieser Gedanke wieder verschwommen. Ein Karussell, dass besonders im Moment nicht stoppen mag. Ein wirklich wunderschönes Event wird somit zu einem innerlichen Kampf zwischen: Was will ich und was will ich eigentlich nicht. Unsere Hochzeitsplanung, die eigentlich schon in unser beiden Köpfe ausgemalt war, wurde von einer höheren Gewalt ausradiert und muss mit neuen Farben wieder gefüllt werden. Doch ich sehe nur noch schwarz-weiß… Weiterlesen „Wir, die Weddingplaner – Gedanken zur Hochzeit“

Unter meiner Haut

Früh habe ich angefangen und dann nicht mehr aufgehört. Ob ich es jetzt wieder so machen würde? Ich weiß es nicht. Ganz ohne finde ich auch schön – vielleicht also: ja, es könnte sein, dass ich, wenn ich mich heute neu entscheiden würde, Jungfrau bleiben würde. Nie das Piksen und das Summern selbst zu erleben, Geschichten und Lebensabschnitte eher im Kopf verblassen lasse, als sie unter meiner Haut aufleuchten zu sehen. Es könnte also sein, dass ich eine der wenigen wäre, die keine Tätowierungen hat. Doch viel schöner als die Vorstellung nackt zu sein, sind die Geschichten, die ich zu jeder meiner zehn Tätowierungen habe. Mit diesen zehn Freunden habe ich schon so einige Abende aufgelockert, frühere möchtegern Schwiegermütter verschreckt oder meinen Vater sagen hören: „Kind, wenn du in ein paar Jahren ein Stück Haut von meinem haarigen Bein auf deine Hüfte tackern willst, dann sag Bescheid.“ Aber seht einfach selber:

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