Weihnachten für Jedermann – Weihnachtsgeschenke

In Kooperation mit Kyddo 

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Oder sagen wir lieber: das gleiche Kopfzerbrechen. Denn jedes Jahr steht dieses eine Event vor der Tür, welches eigentlich als Fest der Liebe betitelt wird, aber immer mehr zum Fest des Konsums ausgeartet ist. Und jedes Jahr stehen wir vor der gleichen Frage: Wie können wir es denn dieses Jahr noch toppen? Die Kinderaugen noch größer werden lassen? Den Baum noch mehr schmücken? Das Essen noch besonderer kochen? Wie können wir es dieses Jahr schaffen „das perfekte Weihnachten“ zu kreieren? Die Antwort ist ganz klar: das perfekte Weihnachten braucht kein Mensch. Lasst es uns doch lieber wieder menschlicher machen, mit Ecken und Kanten, den Menschen, die wir lieben und mit weniger Geschenken, die dafür aber zeitlos sind und nicht nur im Moment gefallen, sondern über das Fest hinaus Kinderaugen zum Strahlen bringen. 

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How to Kindergeburtstag

In Kooperation mit Kyddo

Mein Graus. Ja wirklich. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Kindergeburtstage Spaß machen können ­– also uns Eltern. Dazu kommt, dass ich wirklich keine Bastel- und Backmama bin. Ich habe es zwar gerne schön und bemühe mich auch sehr, dass es schön ist, aber ich sehe keine Erfüllung da drin, mich stundenlang in die Küche zu stellen und Torten zu backen oder Girlanden zu basteln. Ich bin da eher praktisch veranlagt und kaufe lieber. Mein Kind strahlt übrigens trotzdem und ich konnte die Nacht vor dem Geburtstag schlafen.

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Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett

In Kooperation mit Kyddo

Hätte ich gewusst, dass es so gut klappt, hätte ich mir nicht so viele Gedanken gemacht. Was mir das zeigt? Dass ich mir einfach nicht so viele Gedanken machen brauche. Erst recht nicht, wenn es um die Kinder geht, denn es wird sich alles entwickeln, so wie die Idee vom gemeinsamen Bett, die in mir hochkam und von uns perfektioniert wurde.

Unsere Kinder schlafen zusammen. In einem Bett. Auch wenn Bruno noch ein Baby ist, klappt das sehr gut. Warum? Bruno wird von seiner großen Schwester durch ein Nestchen getrennt und durch die große Liegefläche kommen sie sich nicht in die Quere – obwohl ich dazu sagen muss, dass sie immer den Weg zu einander finden… das sehe ich in unserem Babyphone mit Kamera, welches für mich unabdingbar war, um alles im Blick zu haben. Weiterlesen „Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett“

Das Geschwisterkinderzimmer

In Kooperation mit Kyddo

Eigentlich wollte wir ja noch damit warten. Eigentlich sollte Bruno erst ein Jahr alt werden, denn davor braucht ein Kind auf keinen Fall ein Zimmer. Mit einem Jahr auch nicht unbedingt, doch dann kann das Kind wenigsten realisieren, dass das sein Zimmer ist. Oder in unserem Fall: ihr Zimmer. Denn es war klar: unsere Kinder bekommen in den ersten Jahren ein gemeinsames Zimmer. Ganz praktisch gesehen, weil wir einfach auch nicht genug Platz haben und uns mit zwei Kinderzimmern einschränken müssten. Der zweite, viel wichtigere Grund, ist, dass wir es schön finden, wenn die zwei sich haben und eng zusammen aufwachsen. Alles für die Geschwisterbeziehung.

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Babys erstes Spielzeug

In Kooperation mit Kyddo

Fast drei Monate alt. Fast erwachsen. Okay… da fehlt noch ein bisschen, aber in den letzten elf Wochen merkte ich mal wieder: Es geht mir alles viel zu schnell! Die Zeit, die rast und das, obwohl die Welt doch gerade vermeintlich stillsteht. Eine wirklich außergewöhnliche Situation, die so viel von uns allen abverlangt. Doch, wenn ich all die negativen Punkte mal streiche und nur darauf schaue, was uns gerade geschenkt wird, sehe ich sofort die Zeit, die uns als Familie, besonders mit den beiden Kindern, geschenkt wird. Etwas, was gerade jetzt, wenn Alma sich daran gewöhnen muss, dass hier noch ein Baby wohnt, sehr hilfreich ist. Sie steht nämlich jeden Morgen mit der Frage auf, ob Bruno schon gewachsen ist und nun mit ihr spielen kann. Und jeden Morgen antworte ich ihr mit einem: „Er ist schon gewachsen, schau doch mal. Er kann aber noch nicht mit dir spielen, du aber mit ihm.“ Weiterlesen „Babys erstes Spielzeug“