Das Geschwisterkinderzimmer

In Kooperation mit Kyddo

Eigentlich wollte wir ja noch damit warten. Eigentlich sollte Bruno erst ein Jahr alt werden, denn davor braucht ein Kind auf keinen Fall ein Zimmer. Mit einem Jahr auch nicht unbedingt, doch dann kann das Kind wenigsten realisieren, dass das sein Zimmer ist. Oder in unserem Fall: ihr Zimmer. Denn es war klar: unsere Kinder bekommen in den ersten Jahren ein gemeinsames Zimmer. Ganz praktisch gesehen, weil wir einfach auch nicht genug Platz haben und uns mit zwei Kinderzimmern einschränken müssten. Der zweite, viel wichtigere Grund, ist, dass wir es schön finden, wenn die zwei sich haben und eng zusammen aufwachsen. Alles für die Geschwisterbeziehung.

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Wie können wir Rassismus schon in den Köpfen unserer Kinder verhindern?

geschrieben von Anna Stockheim 

Das Thema Rassismus ist endlich wieder vermehrt in den Medien und auf den Straßen. Doch nun liegt es an uns, dass es diesmal auch so bleibt und wir nicht zu der vorher herrschenden Normalität zurückkehren. Es ist die Aufgabe von uns weißen Menschen, etwas zu verändern, denn BIPOC sind weiterhin Tag für Tag von Rassismus betroffen!

Wir müssen uns hinterfragen, uns weiterbilden, für BIPOC einstehen und können so viel bewirken, um Rassismus dauerhaft zu verhindern.

Den größten Einfluss nach Außen haben wir auf unsere Kinder und daher ist es wichtig auch sie für das Thema zu sensibilisieren und gewissenhaft mit ihnen zu reden. Auch in diesem Zusammenhang möchte ich wieder einer Schwarzen Frau meine Stimme geben. Sarah arbeitet bei der Volkssolidarität als Referentin für Migration, Geflüchtete und Rassismus und ist daher Expertin für dieses Thema.

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Babys Lieblinge

Enthält Kooperationen 

Dieser Beitrag war nicht geplant, aber von euch gewünscht: die Lieblinge vom Zitronenbaby. Oder sagen wir lieber: unsere Lieblinge fürs Zitronenbaby. Euch interessiert, was wir eigentlich so fürs Baby angeschafft haben. In vergangenen Blogbeiträgen habe ich euch schon den ein oder anderen schönen Shop vorgestellt und euch erzählt, wo wir gerne Besonderheiten für die Zitrone einkaufen. Doch natürlich haben wir auch eine klassische Babyausstattung besorgt. Dinge, die man nicht unbedingt braucht, die für uns aber Sinn machen und wir uns und dem Baby gönnen wollten. Da ich kurz vor der Geburt stehe und eigentlich schon in der Babypause bin, rede ich jetzt auch nicht weiter um den heißen Brei, sondern lade euch ein Moodboard hoch, auf dem ihr unsere Lieblinge entdecken könnt. Die Links zu den Produkten füge ich hinzu.  Weiterlesen „Babys Lieblinge“

Wenn Spielen endlich wieder Spaß macht

In Kooperation mit HABA

 Früher war es die Handtasche, der Lippenstift, die neuen paar Schuhe. Heute ist es die Küchenmaschine, der neue Trockner oder das hübsche Spielzeug des Kindes, das mir Freude bereitet. Ja, die Prioritäten haben sich verändert. Ohne etwas daran verändern zu wollen, kam dieser Umschwung ganz von alleine in unser Leben. Vieles muss, seitdem ich Mama bin, praktisch sein und vieles in erster Linie das Kind glücklich machen, denn wir Eltern wissen ja alle: glückliche Kinder bedeuten glückliche Erwachsene. Also investiere ich mein Geld gerne in die oben genannten Gegenstände. Kaufe lieber Alltagshelfer anstatt Schminke und hochwertiges Spielzeug anstatt Handtaschen. Denn von diesem haben wir alle etwas, besonders, wenn es so schönes Spielzeug wie von HABA ist, mit dem nicht nur Alma (und ganz bald auch das Zitronenbaby spielt), sondern auch ich. Weiterlesen „Wenn Spielen endlich wieder Spaß macht“

Nicht noch ein Familienbett…

Beim zweiten Kind ist alles anders. Ja, unterschreibe ich. Denn schon jetzt in der Schwangerschaft merke ich, dass wirklich kaum etwas der ersten Schwangerschaft ähnelt. Nun, mit der Erfahrung durch Kind Nummer eins weiß man auch einfach besser Bescheid. Hinterfragt nicht mehr so viel, achtet mehr auf sich. Ich freue mich nicht weniger, nein, vielleicht sogar mehr, bin aber nicht mehr so aufgeregt. Ich brauche mir nicht in der 20. Schwangerschaftswoche einen Kinderwagen zu kaufen, weil ich weiß, dass der in der eh 39. Schwangerschaftswoche erst parat stehen sollte. Ich weiß, dass ich nicht timen kann, wann die Geburt los geht, wann ich ins Krankenhaus muss, noch nicht einmal, in welches Krankenhaus ich fahren werde. Dieses Mal weiß ich, dass ich vieles einfach auf mich zukommen lassen muss und mein zweites Kind vielleicht auch ganz anders als mein erstes wird. Also verbringe ich die Wochen gelassener. Mache mir weniger Stress, weniger Gedanken und versuche die ruhigen Tage zu genießen. Und doch kommen natürlich ab und an Ideen in meinen Kopf, wie wir unser Familienleben zu viert effizienter gestalten könnten.

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