Unser Weg zum Wunschkind

In Kooperation mit Orthomol

Wer hätte das gedacht? Wer hätte gedacht, dass es nicht bei den ersten Versuchen klappt? Wenn es bei Alma ohne den Plan, dass es klappen sollte, geklappt hat. Wenn man in den letzten zwei Jahren unglaublich aufgepasst hat, dass bloß nichts passiert. Und dann irgendwann beschließt man zusammen, dass jetzt wohl der richtige Zeitpunkt ist. Dass es jetzt soweit sein soll. Dass jetzt ein weiteres Kind dazu stoßen kann. Dass wir jetzt wieder Eltern werden wollen. Und dann passiert erstmal nichts. Weiterlesen „Unser Weg zum Wunschkind“

Unser Weg zum Wunschkind – Der Anfang von etwas ganz Großem

geschrieben von Katja Lucht

…und dann war es mal wieder soweit.

Ich schaue auf meine Eisprung-App. In zwei Tagen könnte die rote Pest wieder auftauchen – oder sollte es dieses Mal tatsächlich soweit sein? Wenn es in diesem Monat klappte, wäre unser Kind vom Sternzeichen Schütze und würde sogar noch dieses Jahr zur Welt kommen. Immerhin sagen doch immer alle: Gebt euch ein Jahr Zeit! Solange kann es schon mal dauern, bis man schwanger wird. Schon wenn ich das Wort schwanger schreibe, zittern mir die Hände. Morgen früh werde ich testen und dieses Mal – bin ich mir sicher – werden da zwei Streifen zu sehen sein. Ich hole also einen von schon mittlerweile unzähligen Schwangerschaftstests aus meinem Badeschrank und mache mein allmonatliches Ritual. Drauf pinkeln und warten bis endlich zwei Striche erscheinen. Los! Ich merke doch, dass sich mein Körper in diesem Monat anders anfühlt. Ein kurzer Blick auf den einen Streifen rechts sagte mir, dass ich mich wieder getäuscht haben sollte. Irgendwann kann man seine Tränen nicht mehr zurückhalten, also lief es mir wie ein Rinnsal über die Wangen. Zum Glück ist da dieser starke Mann an meiner Seite, der mich immer wieder auffängt und mir sagt, dass alles gut werden wird. Mein Bauchgefühl hat mir allerdings schon lange mitgeteilt, dass es an der Zeit ist, der Sache auf den Grund zu gehen. Also ab zum Arzt!

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Darf ich das oder muss ich es sogar?

Heute morgen, als ich meine Blogwochen der kommenden Monate plante, ertappte ich mich beim Grübeln. Grübeln, ob es okay ist, wenn ich mich positioniere. Ob es okay ist, wenn ich meine Plattform nutze, um gewissen Themen anzuspreche. Ob es okay ist, wenn ich meine Meinung kundtue. Ich dachte darüber nach, ob ich mich bei diesem einen Thema nicht lieber zurückhalten möchte. Nicht den Raum schaffen möchte, um es auseinanderzunehmen, um mich angreifbar zu machen. Denn eins ist klar: So bald ich eine Meinung habe, bin ich für manche die Gute und für andere die Böse. Einfacher mache ich es mir damit nicht. Mache mir mehr Arbeit, als ich vielleicht müsste, versaue mir Chancen und Möglichkeiten. Doch das alles mache ich gerne. Denn ich möchte kein Talkmaster sein. Ich möchte nicht moderieren (auch, wenn es natürlich Moderatoren gibt, die sich positionieren). Ich möchte mitmischen und eventuell mit meiner Stimme zum Nachdenken anregen. Denn das Problem liegt doch auf der Hand: viel zu viele Menschen halten sich raus und ducken sich lieber, anstatt den Kopf hinzuhalten. Heute morgen bin ich aus meinem Tagtraum aufgewacht und mir war klar, dass ich keinen weiteren Moment verschwende, meine Stimme infrage zu stellen – die darf ruhig jeder hören. Weiterlesen „Darf ich das oder muss ich es sogar?“