Schöner lebt es sich mit dem bestmöglichen Schutz – #meningitisbewegt

In Kooperation mit gsk

Wie muss das sein, aufzuwachen, und der Alltag ist nicht mehr wie früher? Wie muss das sein, seinem Kind mit dem Hörgerät oder den Prothesen zu helfen? Wie muss das sein, wenn es mögliche Impfungen gegen die Erkrankung gegeben hätte? 

Darf ich das oder muss ich es sogar?

Heute morgen, als ich meine Blogwochen der kommenden Monate plante, ertappte ich mich beim Grübeln. Grübeln, ob es okay ist, wenn ich mich positioniere. Ob es okay ist, wenn ich meine Plattform nutze, um gewissen Themen anzuspreche. Ob es okay ist, wenn ich meine Meinung kundtue. Ich dachte darüber nach, ob ich mich bei diesem einen Thema nicht lieber zurückhalten möchte. Nicht den Raum schaffen möchte, um es auseinanderzunehmen, um mich angreifbar zu machen. Denn eins ist klar: So bald ich eine Meinung habe, bin ich für manche die Gute und für andere die Böse. Einfacher mache ich es mir damit nicht. Mache mir mehr Arbeit, als ich vielleicht müsste, versaue mir Chancen und Möglichkeiten. Doch das alles mache ich gerne. Denn ich möchte kein Talkmaster sein. Ich möchte nicht moderieren (auch, wenn es natürlich Moderatoren gibt, die sich positionieren). Ich möchte mitmischen und eventuell mit meiner Stimme zum Nachdenken anregen. Denn das Problem liegt doch auf der Hand: viel zu viele Menschen halten sich raus und ducken sich lieber, anstatt den Kopf hinzuhalten. Heute morgen bin ich aus meinem Tagtraum aufgewacht und mir war klar, dass ich keinen weiteren Moment verschwende, meine Stimme infrage zu stellen – die darf ruhig jeder hören. Weiterlesen „Darf ich das oder muss ich es sogar?“

Impfen! Einer für alle – alle für einen

Wir sind im Krankenlager angekommen. Alle liegen flach – alle, außer ich natürlich. Denn einer muss ja die anderen pflegen. Dieser Zustand bleibt leider bei einem frischgebackenen Kitakind, dem Schmuddelwetter und feuchten, dreckigen Spielplätzen nicht aus. Ich könnte versuchen, die Keime von uns zu halten, Almas Hände andauernd waschen, alles des­in­fi­zie­ren, Plätze meiden an denen Viren herumschwirren. Doch wofür? Damit wir uns eine Krankheit sparen, dafür aber Almas Immunsystem nicht optimal aufgebaut wird? Ganz bestimmt nicht. Wenn ich sage, „wir sind für Krankheiten“, werde ich erstmal schräg angeguckt. Verständlich, denn diesen Satz muss man viel differenzierter sagen. Ich bin für Krankheiten, die sein müssen, aber gegen Krankheiten, die man verhindern kann – zB. mit einer Impfung. Impfen… Ein Thema, dem man sich gerne entzieht und nicht öffentlich drüber spricht. Ein großer Fehler! Denn mehr Transparenz würde für den Anfang schon viele Entscheidungen erleichtern. Weiterlesen „Impfen! Einer für alle – alle für einen“