Träume in der Schwangerschaft sind verstörend

geschrieben von Alina Pelling

Der Traum beginnt immer gleich. Und das seit Jahren. Immer und immer wieder durchlebe ich dieses Szenario in der Nacht: Ich stehe auf einer Wiese im beigen Flanell Pyjama, muss exakt 3x springen und kann dann fliegen wie Peter Pan. Ich gleite kurz unter den Wolken  – nicht über Nimmerland  – sondern über Hamburg,  die Beine zusammen, die Arme in meine Hüfte gestemmt. Eben wie Peter. Das Problem ist: Wo Peter ist, ist auch Hook. Und Kapitän Hook verfolgt mich. Die ganze verdammte Nacht. Er ist immer kurz hinter mir  – kurz davor meine Zehenspitzen zu berühren  –  und gönnt mir keine Pause. Manchmal mache ich auf Schornsteinen Halt, drehe mich kurz um, da ist er wieder mit seinem Piratenhut, ich schnappe nach Luft und muss weiter durch den Himmel hetzen. Hook erwischt mich nie, der Wecker oder eine volle Blase erlösen mich meist von der Jagd.  

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Ich schlafe mit Daysy

In Kooperation mit Daysy

Wie ich es handhabe, ist eigentlich immer zweitrangig. Also, so soll es auf jeden Fall rüberkommen. Ich möchte euch nämlich hier nicht mit meinem Alltagsgeplätscher langweilen, sondern vielmehr Informationen weitergeben, die euch wirklich weiterbringen. Also hole ich mir des Öfteren Experten dazu oder lasse andere Leute sprechen. So auch bei meinem Artikel über die Verhütung, den ich vor ein paar Wochen veröffentlicht habe. Lange habe ich mich also mit diesem Thema auseinandergesetzt und euch trotzdem im letzten Artikel nicht ganz durchblicken lassen, wie wir denn jetzt verhüten. Denn auch, wenn es das normalste der Welt ist, dachte ich: Ist doch eigentlich wumpe, oder? Doch heute möchte ich beim Thema Verhütung weitermachen und euch doch erzählen, was ich seit der Geburt von Bruno für ein Hilfsmittel zuhause habe und wie ich damit klarkomme. Denn ich habe gemerkt, dass es für euch doch nicht ganz unwichtig ist, wie ich, die hier die Klappe aufmacht, es so handhabe. Also seid gespannt…

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Was wir Frauen wirklich brauchen

In Kooperation mit Lilibell

 

Ich bin keine Taschenfrau. Mich interessieren Taschen einfach nicht. Klar erkenne ich eine schöne Tasche. Klar trage ich lieber eine hochwertige Tasche als eine trashige. Na klar freue ich mich, wenn mir eine Tasche geschenkt wird. Aber ich würde niemals auf die Idee kommen, in die Stadt zu fahren und die freudige Idee im Kopf zu haben „Toll, heute gebe ich Geld für eine Tasche aus!“ Mit einer Ausnahme… und zwar funkelten meine Augen, als ich auf den Bestellbutton der Lilibell gedrückt habe, die zwar keine Tasche, aber eine Innentasche ist, mit der ich ruckzuck alles wichtige immer dabeihabe.

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Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.

Ich kann das Gefühl gar nicht richtig in Worte fassen. Irgendwie steckt ein wenig Wehmut dahinter, dann ganz viel Freude, Rührung und Liebe. Nur ein Gefühl, dass hat sich in Luft aufgelöst: Sorge. Sorge, dass ich keine gute Mama für zwei Kinder sein kann. Denn ich merke schon jetzt, dass zwei Kinder wirklich die Liebe verdoppeln. Weiterlesen „Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.“

Sterne, Regenbogen und Sonnenschein

Frauen, die bewegen, gibt es viele! Doch zu wenigen hören wir aufmerksam zu. In meiner neuen Kategorie findet ihr regelmäßig Interviews mit unglaublich spannenden Frauen, die alle anders denken, aber eins gemeinsam haben: sie verbessern die Welt. Manchmal nur ihre eigene, manchmal auch unsere.

Liebe Jana,

ich freue mich sehr, dass du mitmachst und ein Teil von meiner Rubrik „Frauen, die bewegen“ wirst. Du hast eine schwierige Zeit hinter dir – ihr als Familie habt eine schwierige Zeit hinter euch. Ich finde es sehr mutig von dir, dass du deine Geschichte mit uns teilen möchtest. Danke! Weiterlesen „Sterne, Regenbogen und Sonnenschein“