Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett

In Kooperation mit Kyddo

Hätte ich gewusst, dass es so gut klappt, hätte ich mir nicht so viele Gedanken gemacht. Was mir das zeigt? Dass ich mir einfach nicht so viele Gedanken machen brauche. Erst recht nicht, wenn es um die Kinder geht, denn es wird sich alles entwickeln, so wie die Idee vom gemeinsamen Bett, die in mir hochkam und von uns perfektioniert wurde.

Unsere Kinder schlafen zusammen. In einem Bett. Auch wenn Bruno noch ein Baby ist, klappt das sehr gut. Warum? Bruno wird von seiner großen Schwester durch ein Nestchen getrennt und durch die große Liegefläche kommen sie sich nicht in die Quere – obwohl ich dazu sagen muss, dass sie immer den Weg zu einander finden… das sehe ich in unserem Babyphone mit Kamera, welches für mich unabdingbar war, um alles im Blick zu haben. Weiterlesen „Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett“

Wie wird es bloß werden… – Das Kennenlernen

Ich hatte mindestens genauso viel Respekt vor der neuen Situation, wie dass ich mich darauf gefreut habe. Zwei Kinder. Ich kann mich noch genau daran erinnern, daran, dass ich mit der kleinen Baby-Alma auf dem Arm dachte: wie zur Hölle soll das Ganze denn bloß mit zwei Babys funktionieren? Damals, als mein erstes Kind noch sehr klein war, war mir also klar, dass es erstmal noch sehr lange dauern wird, bis Alma große Schwester wird. Und dann wurde schnell alles sehr viel einfacher, Alma größer und ohne, dass ich es gemerkt habe, kam in uns der Wunsch nach einem zweiten Kind auf. Als es dann soweit war, ich schwanger wurde und uns somit bewusst wurde: da kommt noch ein Baby, kam sofort wieder der Gedanke von damals hoch… wie zur Hölle soll das Ganze denn bloß mit zwei Babys funktionieren? Und direkt danach die Freude, dass hier bald zwei Menschen wohnen, die wir erschaffen haben. Wahnsinn. Kaum vorzustellen. Wie wird es bloß werden… Weiterlesen „Wie wird es bloß werden… – Das Kennenlernen“

Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.

Ich kann das Gefühl gar nicht richtig in Worte fassen. Irgendwie steckt ein wenig Wehmut dahinter, dann ganz viel Freude, Rührung und Liebe. Nur ein Gefühl, dass hat sich in Luft aufgelöst: Sorge. Sorge, dass ich keine gute Mama für zwei Kinder sein kann. Denn ich merke schon jetzt, dass zwei Kinder wirklich die Liebe verdoppeln. Weiterlesen „Und auf einmal bist du groß. Der Abschied vom Einzelkind.“