Dünn war ich besser und schöner!

Ich hatte eine Essstörung – als Kind. Als Jugendliche. Früher. Ich kann es gar nicht zeitlich begrenzen. Ich weiß nur, dass es relativ früh anfing, dass ich kein gutes Verhältnis zu Essen hatte. Schon immer stand das gemeinsame Essen im Mittelpunkt meiner Familie. Essen war Gesellschaft. Essen war ein Ereignis. Essen war lecker. Aber Essen war auch immer irgendwie gefährlich. Denn von Essen nahm ich zu. Ich sowieso, im Gegensatz zu meinem Bruder, dem meine Mutter Magnum-Eis in den Smoothie pürierte, damit er endlich etwas ansetzte. Ich jedoch wurde oft ermahnt. Das Nutella-Glas stand immer bei meinem Bruder. Ich durfte es zwar essen, aber ich wusste ja auch, was dann passierte… Ja, ich wusste es, ich nahm zu. 

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10 Prozent Gemüse kommt mir nicht in die Tüte

In Kooperation mit Philips Avent

Ich gebe es gerne zu: Mein Kind bekam wahrscheinlich viel zu unregelmäßig zu Essen, wenn man den Meinungen und Vorstellungen anderer Leute glaubt. Denn zu oft ist etwas anderes geplant oder wir sind spontan unterwegs und es ist zu umständlich oder zu kurzfristig gewesen, um Alma unterwegs ihren Brei oder ihr weich gekochtes Gemüse zu geben. Oder noch viel besser: sie in Ruhe zu Hause gefüttert zu haben, bevor man das Haus verlässt. Weiterlesen „10 Prozent Gemüse kommt mir nicht in die Tüte“

Fräulein Immersatt und ihre Chia-Dattel-Kekse

Ich als Foodjournalistin stehe auf gutes Essen. Essen zum satt werden und gesund sein! Und deswegen möchte ich euch heute jemanden vorstellen: Fräulein Immersatt. Aber wer genau das ist und was dieses Fräulein kann, lest selber… Weiterlesen „Fräulein Immersatt und ihre Chia-Dattel-Kekse“