10 Tipps für Flaschenmamas

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Wir kennen es alle. Man kann es der Gesellschaft nicht recht machen. Wir Eltern – insbesondere wir Mütter – werden immer an den Pranger gestellt. Entweder wir arbeiten zu früh wieder oder nehmen zu lange Elternzeit, entweder wir werden schräg angeguckt, weil wir mit BLW anfangen oder mit Brei. Der Besuch von Babykursen wird belächelt und, wenn man keine macht, ebenso. Ja und Stillen ist gut und schön, aber bitte nicht in der Öffentlichkeit und auch nicht zu lange. Aber wenn man die Flasche gibt, wird man gleich abgestempelt: „Ach die, die will doch eh nicht das Beste für ihr Kind“. Schublade auf. Schublade zu. Dass es anders ist und alle Beweggründe für ihre Entscheidungen haben, wissen wir und doch tut es gut, wenn wir auch mal Zuspruch oder Hilfe von anderen bekommen. Besonders das Thema Flaschenmamas beschäftigt mich, die selber die Flasche gibt, sehr. Doch leider finde ich nirgendswo richtig gut Tipps, die wir Flaschenmamas umsetzen können, um uns das Leben mit Flasche und Baby einfacher zu machen. Bis jetzt. Weiterlesen „10 Tipps für Flaschenmamas“

Stadt, Land, Stadtrand?

geschrieben von Alisha Helling

Das Kind in mir wächst und wächst. Und mit ihm die Gedanken: Wo wollen wir als Familie leben? Was tut meinem Kind gut? Was  tut mir gut? Was wünscht sich mein Partner? Dabei ist die Wahl des Wohnortes nicht nur eine Frage der Organisation, sondern des Geldes. Steigende Immobilienpreise und knapper Wohnraum zwingen viele Familien dazu, in den Speckgürtel oder noch weiter weg umzuziehen. Warum kein Modell, weder Stadt noch Land, ideal ist. Und warum doch beides perfekt sein kann. Weiterlesen „Stadt, Land, Stadtrand?“

Mein Baby redet mit mir! – Babys Sprache lernen

geschrieben von Anna Stockheim

Kleine, geballte Fäuste, eng an den Körper gezogene Beinchen und weiche, schmatzende Lippen sind Attribute eines Babys, die Menschen in Entzückung versetzten können. Was so süß aussieht, sind nicht nur zufällig auftretende Bewegungen, sondern eine frühe Form der Kommunikation. Wachsame Eltern können durch diese Babyzeichen lernen ihren Nachwuchs besser zu verstehen und schneller auf dessen Bedürfnisse einzugehen. Besonders, wenn die Tage und Nächte von Weinen geprägt sind, könnte das Deuten der Zeichen für die ganze Familie eine Erleichterung bringen.

Nach etwa sechs Lebensmonaten des Kindes haben sich die grobmotorischen Fähigkeiten ausreichend entwickelt und Eltern können anfangen durch festgelegte Zeichen mit ihrem Baby zu kommunizieren. Es gibt zahlreiche Kurse in denen Eltern und Kinder spielend und singend Gebärden und Gesten nutzen lernen. Doch auch ohne diese Lernangebote bringen die meisten Eltern ganz natürlich ihren Babys schon Zeichen bei, Winken ist beispielsweise eines davon. Weiterlesen „Mein Baby redet mit mir! – Babys Sprache lernen“

Scheidung durch Corona

geschrieben von Anna Stockheim

Na, arbeitet ihr auch von zuhause aus? Mit Kind und Partner? Seid ihr auch so genervt von der Situation? Neben der Arbeit im Homeoffice kommt für uns Menschen mit Kindern meist auch Care-Arbeit, Homeschooling, die Zubereitung von gefühlt zehn Mahlzeiten am Tag und die Bewältigung des restlichen Haushalts dazu.

Immer wieder wird betont, dass wir noch am Anfang der Pandemie seien. Wir Eltern sehnen schon jetzt ein Ende der Krise herbei, immerhin sind die Spielplätze fast überall gesperrt, die Schulen und Kindergärten werden nur langsam und schrittweise wieder geöffnet und ohne soziale Kontakte wirkt die Zeit doppelt so lang. Die Mehrfachbelastung sieht man nicht nur an unseren immer schwächer werdenden Nerven, sondern sie spiegelt sich auch in unseren Partnerschaften wider. Weiterlesen „Scheidung durch Corona“

Herzensnah für Minis

In Kooperation mit BabyBjörn

Herzensnah war er zehn Monate in meinem Bauch. Mit mir verbunden und hörte nichts anderes als das Rauschen meines Bluts und den Schlag meines Herzens. Kein Wunder also, dass er am liebsten mit dem Ohr auf meiner linken Brust liegt, mich mit seinen großen Augen anguckt und dem Klopfen in meinem Brustkorb lauscht. Herzensnah. Etwas, was ich ihm ermöglichen will – immer wenn er möchte, darf er meinem Puls lauschen und meine Nähe spüren. Ob am Tag oder in der Nacht nehme ich mir die Zeit, ihn zur Ruhe kommen zu lassen, im Liegen oder im Stehen. Ganz egal, Hauptsache beieinander. Und für mich ist diese Nähe noch nicht einmal einschneidend, denn ich weiß mir zu helfen und wusste, dass auch dieses Mal wieder eine Babytrage ganz oben auf der Liste meiner Babyausstattung stehen muss. Da ich bei Alma, bei meinem ersten Kind, auf Anhieb die richtige Trage gefunden habe, war auch dieses Mal klar, dass es eine BabyBjörn werden sollte. Man könnte auch sagen: Wiederholungstäter – das beste Kompliment, oder? Weiterlesen „Herzensnah für Minis“