Lenis Hausgeburt

In meiner ersten Schwangerschaft lehnte ich eine Hausgeburt strikt ab. Noch immer ist diese Art Geburt nicht mein Fall und das, obwohl ich meine Vorurteile abgelegt habe, informierter bin und es mir wirklich schön vorstelle – wie Leni – zuhause zu gebären, mal ganz abgesehen davon, dass ich kein Kind erwarte. Und doch brauche ich die Schulmedizin – Ärzte für den Notfall – damit ich mich sicher fühle. Eine Typsache, die wirklich jeder für sich entscheiden muss. Ich habe Leni, die eine Hausgeburt plant, gefragt, ob sie uns ein bisschen darüber erzählen mag. Vielleicht ist eine intime, natürliche Geburt (die nur mit einer Hebamme stattfindet) bei dem ein oder anderen schon länger im Kopf. Lasst euch inspirieren: Weiterlesen „Lenis Hausgeburt“

Spieglein, Spieglein an der Wand

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Ich kann einiges ganz gut, wenig sehr gut und vieles gar nicht gut. Was nicht wirklich zu meinen größten Stärken gehört, sind Fremdsprachen (aber das ist ein anderes Thema) und Beauty. Und das, obwohl ich Beauty lieb. Ich könnte mich den ganzen Tag damit beschäftigen, mir Masken ins Gesicht zu schmieren, mir die Nägel zu lackieren oder Badezusätze auszuprobieren. Und doch fehlt mir das Hintergrundwissen und die Muße, mich mit Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Ich kaufe und probiere da eher nach Lust und Laune, Empfehlungen und Verpackung. Manches fällt dann nach einer kurzen Testphase durch – und manches gehört zu meinen absoluten Lieblingen im Badezimmer.

Ihr fragt mich immer mal wieder, was neben unserem Waschbecken steht. Heute bekommt ihr eine kleine Vorstellung meiner Must-haves für müde Mamahaut:

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Wir lassen uns davon ja wohl nicht die Laune vermiesen!

Frauen, die bewegen, gibt es viele! Doch zu wenigen hören wir aufmerksam zu. In meiner neuen Kategorie findet ihr regelmäßig Interviews mit unglaublich spannenden Frauen, die alle anders denken, aber eins gemeinsam haben: sie verbessern die Welt. Manchmal nur ihre eigene, manchmal auch unsere. 

Kim wohnt zurzeit mit ihrer Familie in London. Dort ist sie hingezogen, weil sie es wollte. Bewundernswert achtsam und voller Energie erzählt sie uns heute, wie sie ihr Leben jeden Tag bewegt und sich eine Welt schafft, in der Selbstliebe oberste Priorität hat. Wir können einiges von ihr lernen!

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Vollblutmama trotz Krippe – wir lieben die Kitazeit!

Mein Kind ist 13 Monate alt und jetzt ein Krippenkind. Ein Satz, der für mich nicht wirklich schlimm klingt, aber bei manchen so einiges bewirken kann… Verständnislose Blicke sind da noch das kleinste Übel. Letztens musste ich mir eine Hand auf meiner Schulter gefallen lassen, die Mitgefühl ausdrücken sollte. Geldprobleme sind noch der beste Grund, um zu rechtfertigen, warum man sein Kind Fremdbetreuen lässt. Doch wenn ich sage, weshalb wir Alma wirklich so früh in die Kita geben, muss ich mir ein dickes Fell zulegen. Denn bereichernd und förderlich kann – nach den Meinungen unserer Gesellschaft – so eine Kindertagesstätte im Kleinkindalter wirklich nicht sein. Weiterlesen „Vollblutmama trotz Krippe – wir lieben die Kitazeit!“

Der Herbst ist unsere Chance

Den Herbst als Chance nehmen. Das Leben nicht mehr zu unterdrücken. Die alten Blätter abschütteln und Platz für Neues schaffen. Ein Bild, das ich momentan oft mit mir herumtrage, um es mir vor Augen zu halten, wenn ein dicker Kloß im Hals mir die Luft nimmt. Die ganzen Päckchen, Vorwürfe, Selbstgeißelungen und netten Worte für andere berühren nämlich jeden von uns – Tag für Tag. Doch so langsam sollten wir lernen unsere Maske abzuwerfen, lernen nicht da zu sein, und versuchen mit dem Wind des Herbstes durchzuatmen. Meine Gedanken zum Oktober, die Jahreszeit, die Veränderung bringt: Weiterlesen „Der Herbst ist unsere Chance“