2018

Dieses Jahr war für mich ziemlich schön. Ziemlich entspannt. Ziemlich aufregend. Ziemlich verliebt. Ziemlich voller Liebe. Ziemlich nervenaufreibend. Ziemlich entscheidend. Ziemlich verändernd. Ziemlich viele „ziemlich“, die mein Jahr 2018 ausmachen. Ein Jahr, das wohl alles war, aber nicht vorhersehbar. Einiges – quasi alles – hat sich verändert und ist (ich hoffte, dies einmal am Ende eines Jahres sagen zu können) noch schöner geworden. Eine alte Freundin von mir (mit der ich schon länger nicht gesprochen hatte, die mich aber sehr gut kennt) sagte vor ein paar Wochen zu mir: Krass Nina, ist dir eigentlich klar, dass du alles hast, was du dir immer gewünscht hast? Und sie hat recht. Ich habe alles, was ich mir je erträumen konnte. Ein beängstigendes, wunderschönes Gefühl, dessen man sich erstmal bewusst werden muss. Weiterlesen „2018“

Familienstress an Weihnachten – nein danke!

Weihnachten war für mich nie die Zeit, auf die ich mich wahnsinnig gefreut habe. Ich habe es nie verstanden… diesen Trubel um diese drei Tage, die meistens ziemlich stressig sind, sich alle versuchen lieb zu haben und für alle Verwandten auf Zwang Geschenke geshopt werden. Denn warum tut man sich so etwas an? Bevor ich selber Mama wurde, habe ich immer gesagt, dass wir auch gerne eine kleine Veranstaltung planen können und auf das ganze Drumherum, das sich um dieses Fest rankt, verzichten könnten. Doch damals war ich in der Familie die einzige, die Weihnachten für überflüssig hielt. Seitdem Alma auf der Welt ist, verstehe ich auch warum und musste mich trotzdem von unserer Familientradition verabschieden. Weiterlesen „Familienstress an Weihnachten – nein danke!“

Es ist nur eine Phase

Es ist nur eine Phase… Ja, diesen Spruch kennen wohl alle Eltern, denn wenn unsere Kinder schlechte Laune haben, ist meistens ein Entwicklungssprung schuld. Doch nicht nur unsere Kinder springen immer wieder in ihrer Entwicklung. Auch wir Erwachsenen verändern uns und entwickeln uns – im besten Fall – jeder Tag ein weniger weiter. Die Zeit hinterlässt ihre Spuren, unser Gesicht bekommt Falten, unsere Haut wird krauser, das Bindegewebe schlechter, Erinnerungen werden kreiert und abgespeichert, Erlebnisse in gut und schlecht geordnet, von denen wir die nächsten Jahre zehren werden. Alles was wir sind, ist ein Prozess. Unser Leben eine Reise, die den Entwicklungssprüngen unserer Kinder sehr ähnlich ist. Denn auch bei uns heißt es im Nachhinein oft: es war nur eine Phase…

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Ich glaube daran, dass alles genau so kommen musste, wie es gekommen ist

Frauen, die bewegen, gibt es viele! Doch zu wenigen hören wir aufmerksam zu. In meiner neuen Kategorie findet ihr regelmäßig Interviews mit unglaublich spannenden Frauen, die alle anders denken, aber eins gemeinsam haben: sie verbessern die Welt. Manchmal nur ihre eigene, manchmal auch unsere. 

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Tragt, was das Zeug hält!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit BabyBjörn entstanden

#tragenistliebe sollte für uns wirklich alle klar sein – denn in der Zeit von Instagram und Co. kommen wir an diesem Hashtag kaum vorbei. (Dass man sein Baby auch mit ganz viel Liebe im Kinderwagen schieben kann, muss ich hier nicht extra erwähnen, oder?) In der Theorie lässt es sich leicht erklären – dieses Tragen. Wie es aber wirklich funktioniert, sein Baby vor den Bauch zu schnallen und wieso es wunderschön ist, sein Kind so nah bei sich zu haben, ist in der Praxis nicht immer sofort zu erkennen. Was aber von vornherein klar sein sollte, ist, dass das Tragen wirklich keine Raketenwissenschaft ist. Um Mamas und Baldmamas das letzte Fragezeichen aus dem Gesicht zu zaubern, hat BabyBjörn ein feines, kleines Trage-Event in Hamburg organisiert. Heute bekommt ihr ein paar Eindrücke: Weiterlesen „Tragt, was das Zeug hält!“