Arbeitende Mutter, schlechte Mutter?

geschrieben von Yavi Hameister

Yavi ist Autorin, Bloggerin, Frau, Mutter, ein Vorbild – für viele. So auch, wenn es um die Vereinbarkeit des Mutterdasein und des Jobs geht. Lest selber…

Seit der Schwangerschaft treffe ich mich mit einigen Müttern aus dem Geburtsvorbereitungskurs und es ist einfach toll, unsere Babys in allen Alters- und Entwicklungsstufen zu erleben. Mittlerweile sehen wir uns aber seltener, denn in Schottland ist es üblich, nach einigen Wochen postpartum wieder arbeiten zu gehen. Aus unserem Mutticlub sind also die meisten schon wieder back to work und es ist hier die normalste Sache der Welt. Wie in vielen andere Ländern auch.

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Ich werde eine Hexe

geschrieben von Jacqueline Wirner

Hexen sind alte Weiber. Mit schrumpeligen Nasen und schwarzen Hüten. Aber keine Babymamas, die rot gepunktete Gummistiefel tragen und ständig Windeln wechseln. Das zumindest denken die meisten Menschen. Dass sie damit falsch liegen, kann ich mit Bestimmtheit sagen. Denn moderne Hexen sind meiner Meinung nach alles andere als alt und schrumpelig. Und ich muss es ja wissen.

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„Meine Mutter glaubt mir nicht, dass mein Stiefvater mich schlägt“

geschrieben von Anna Stockheim

Aline ist 13 Jahre alt und wohnt in Bamberg. Sie trifft sich nach der Schule gern mit ihren Freundinnen und macht Tik-Tok-Videos, spielt im Verein Volleyball und hat einen kleinen Bruder. Ihre Eltern haben sich vor einem Jahr getrennt, doch das Mädchen scheint glücklich zu sein. Doch dieser Schein trügt: Ihr Stiefvater schlägt sie.

Die Jugendämter in Deutschland haben im vergangenen Jahr bei rund 55 500 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung festgestellt. Laut Statistischem Bundesamt ist das ein Anstieg von circa 10 Prozent im Gegenteil zu 2018 und auf einem traurigen neuen Höchststand. Elf Prozent der betroffenen Minderjährigen wuchsen dabei bei einem Elternteil in einer neuen Partnerschaft auf.

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Ich wünsche mir einen Partner der mitdenkt, kein zweites Kind!

Geschrieben von: Alina Pelling

Lieber guter Weihnachtsmann,

ich habe einen sehnlichsten Wunsch für dieses Jahr. Kein Lastenrad, keine bezahlbare Miete, kein Garten in der Großstadt, sondern etwas viel kostbareres. Eine Rarität. Bin ich zu früh dran, wenn ich meinen Wunsch schon Mitte November den Wichteln mitgebe? Ich hoffe nicht, schließlich sollst du bis Heiligabend Zeit haben. Ich denke mit. Ich denke voraus. Ganz anders: Mein Partner.

Er würde dir seine Wünsche am 23.12. um 23:59 mitteilen, aber auch nur, weil ich ihn daran erinnere. Oder realistischer: Er würde am 25.12. nochmal eine lieblose Whatsapp (ohne Emojis!) schicken: „Sorry, Weihnachtsmann. Kann ich noch Wünsche einreichen?“. Oh Santa, bitte schenke ihm Feenstaub oder irgendetwas anderes, dass ich ihm heimlich ins Gesicht streuen kann, damit er endlich aktiv mitdenkt. All I want for christmas.

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Der steinige Weg – der Kinderwunsch eines lesbischen Paares

geschrieben von Cara

Zuletzt geweint wegen meines unerfüllten Kinderwunsches habe ich vorgestern. Und dabei muss man dazu sagen, dass es bislang nicht mal einen Versuch gab, bei dem ich hätte schwanger werden können.

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