Muttertag ist was für Weicheier

Ich habe eine Freundin. Eine wunderbare Freundin, aber darüber möchte ich hier nicht schreiben. Es geht nicht um uns, sondern um sie. Oder noch viel mehr über das Etwas, dass sie mir mitgegeben hat. Ich habe lange nicht verstanden, was sie mit einigen Dingen sagen möchte. Wieso sie manchmal so anders ist, ich habe es viel mehr als schön ersehen und darüber nachgedacht. Nun, so langsam möchte ich sie dafür immer öfters in den Arm nehmen und ihr sagen, dass ich ihr für ihre unkonventionelle, trotzdem das Gegenteil von provozierende und eigenwillige Art dankbar bin.

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Eine Freundschaft wird schwanger

Nina und ich sehen uns so gut wie jeden Tag, sollten wir mal 24 Stunden keinen Kontakt haben, wird eine von uns beiden ganz nervös und greift hektisch zum Hörer. Es ist Liebe, das kann ich sagen. Auch an diesem ganz besonderen Tag kam Nina auf einen Cappuccino im Cafe vorbei und erzählte mir, dass sie gleich zum Frauenarzt müsse, nur mal abklären lassen, warum sie ihre Tage nicht bekommt. Keine große Sache – Nina hatte gerade erst ihre Pille abgesetzt, da ist es ja völlig normal, nicht sofort wieder in dem gewohnten Rhythmus seine Periode zu bekommen. Schwanger sein? Für uns war das ausgeschlossen. Wir machten sogar noch kleine Späßchen über das, was bald so gar nicht mehr unwirklich sein sollte.

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Selbstliebe ist ein Arschloch

Wie werde ich ein glücklicherer Mensch? „Mein Kind, liebe dich selber, dann wird dir die Welt gehören.“ Sagte sie und verschwand in ihre Traumwelt. Ja, wir wissen alle, wie wichtig es ist sich selber zu schätzen und nicht zu kastrieren. Aber kann die Welt nicht mal aufhören, uns gute Ratschläge zu geben ohne Anleitung?

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Leckersten 3 im April

Nun sitze ich hier an meinem Schreibtisch. Gewohnt, Produkte zu empfehlen oder sie eben nicht zu empfehlen. Nur ist es meistens so, dass Empfehlungen mit Kooperationen zusammenhängen und deswegen unauthentisch wirken. Ich habe mich immer davor gesträubt, unauthenisch zu sein. Egal ob für ein Frauenmagazin oder eine Sendung im Tv: Produkte zu empfehlen, die mir im schlechtesten Fall gar nicht schmecken, geht für mich nicht! Nur leider kann man nicht immer alle Prinzipien, die man sich so setzt, durchhalten. Daher muss ich nun gestehen, dass natürlich auch ich als Foodjournalistin darauf achten muss, was für Anzeigekunden in den Magazinen, für die ich schreibe, erscheinen und mich daher dem „Meinungen-kaufen“ auch ein wenig unterwerfen muss.

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