Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht III

Ich: Tick, tick “Hi.“ Sie:“Hi.“ Ich grinse. Sie grinst. Ich grinse weiter bis über beide Ohren. Vielleicht sogar eine halbe Sekunde zu lange. Vielleicht genau richtig, damit sie merkt, dass ich baff bin. Oder minderbemittelt. Die kleine Gruppe Ballermann-Australier, die mit Nina am Tisch saß, wendet sich sofort ab, als sie merken, dass sie über ein „hey man, haus i goin, maaan?“ bei uns nicht hinauskommen. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht III“

Unverhofft und für immer – die Reise in ein neues Leben III

Ich werde ihn heiraten. Die Worte, die aus meinem Mund kamen und irgendwie unbedacht und doch so tief waren. Und doch habe ich versucht mich in die Sache, die da vor einigen Wochen begann nicht so rein zu steigern, denn ich hatte schon einige Herzschmerzmomente hinter mir. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – die Reise in ein neues Leben III“

Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht II

Teil II – Die Begegnung

Sonntag. Der Tag der Tage. Kein Sonntag auf Bali ohne einen Sunset-Rave im Single Fin. Zumindest, wenn es nach mir geht. Früh morgens ging es für mich in mein neues Hostel, das nur unweit vom Ort des Geschehens entfernt war. Die anderen waren bereits mit dem Taxi unterwegs, da ich mich entschieden hatte, mein Motorrad zu behalten und damit hinterher zu fahren. Circa 45 Minuten Fahrt auf meinem kleinen Moped Richtung Süden. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht II“

Unverhofft und für immer – aus Hörbys Sicht

Teil I – Das Vorspiel

Kurz vorne weg: Ich habe Ninas Version der Geschichte noch nicht gelesen. Weder Teil 1, noch Teil 2 da ich euch hier eine unverfälschte, persönliche Niederschrift darbieten wollte.

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Unverhofft und für immer – die Reise in ein neues Leben II

Am Sonntag lag ich nachmittags am Strand und schlief ein. Viel zu spät wachte ich auf und merkte, dass in 10 Minuten der Sonnenuntergang sein wird. Also hatte ich keine Zeit mehr nach Hause zu fahren, mich für die Party, auf die ich so Lust hatte, fertig zu machen. Mein ganzer Körper war voller Sand. Meine Haare verfilzt vom Salzwasser. Ich hatte ein Bikini an, darüber ein altes schwarzes Kleid, dass mal meiner Oma gehörte. An meinen Handgelenken hingen unzählige Armbänder – Erinnerungen von allen kleinen Stopps der letzten Wochen. In meinem Jutebeutel ein zerknautschtes Handtuch und mein Buch. An meinem linken Unterarm ein Stück Frischhaltefolie gewickelt, weil ich mir am Vormittag spontan ein neues Tattoo stechen lassen hatte. Ein „Ja“ – als hätte ich es geahnt. Weiterlesen „Unverhofft und für immer – die Reise in ein neues Leben II“