Verhütung ist Kompromisssache

In Kooperation mit Jenapharm 

Wir suchen alle die Lösung. Die Lösung zum nicht schwanger werden beziehungsweise schwanger werden, wann wir es wollen. Die Lösung für geschützten Geschlechtsverkehr. Die Lösung für Sicherheit, Flexibilität und minimale Einschränkung – und das Ganze dann bitte am besten ohne Hormone. Auch ich bin eine von euch, die „die Lösung“ sucht. Doch ich musste feststellen, dass die Lösung (wie so vieles im Leben) ein Kompromiss ist – denn in Sachen Verhütung gibt es schlichtweg nicht das eine Wundermittel, das alle Ansprüche erfüllt, schon gar nicht pauschal für jede Frau.

Der besagte Kompromiss ist aber einer, der gut zu akzeptieren ist, wenn man sich gut mit allen Möglichkeiten beschäftigt, die einem offen stehen. Denn klar sollte uns allen sein: Verhütung ist nicht nur „nice to have“, sondern unabdingbar für uns Frauen (Stichwort Feminismus). Daher war es mir wichtig, für euch und natürlich auch für mich, herauszufinden, was es in den letzten Jahren so für Neuerungen und Erkenntnisse in Sachen Frauen-Verhütung gibt und habe an einem digitalen #meineverhütung BarCamp von @meinliebesleben (Jenapharm) teilgenommen, mich mit fünf GynäkologInnen und acht Influencern zwei Tage ausgetauscht und möchte euch heute meine Ergebnisse präsentieren. Bleibt gespannt…

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Was wir Frauen wirklich brauchen

In Kooperation mit Lilibell

 

Ich bin keine Taschenfrau. Mich interessieren Taschen einfach nicht. Klar erkenne ich eine schöne Tasche. Klar trage ich lieber eine hochwertige Tasche als eine trashige. Na klar freue ich mich, wenn mir eine Tasche geschenkt wird. Aber ich würde niemals auf die Idee kommen, in die Stadt zu fahren und die freudige Idee im Kopf zu haben „Toll, heute gebe ich Geld für eine Tasche aus!“ Mit einer Ausnahme… und zwar funkelten meine Augen, als ich auf den Bestellbutton der Lilibell gedrückt habe, die zwar keine Tasche, aber eine Innentasche ist, mit der ich ruckzuck alles wichtige immer dabeihabe.

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10 Tipps für Flaschenmamas

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Wir kennen es alle. Man kann es der Gesellschaft nicht recht machen. Wir Eltern – insbesondere wir Mütter – werden immer an den Pranger gestellt. Entweder wir arbeiten zu früh wieder oder nehmen zu lange Elternzeit, entweder wir werden schräg angeguckt, weil wir mit BLW anfangen oder mit Brei. Der Besuch von Babykursen wird belächelt und, wenn man keine macht, ebenso. Ja und Stillen ist gut und schön, aber bitte nicht in der Öffentlichkeit und auch nicht zu lange. Aber wenn man die Flasche gibt, wird man gleich abgestempelt: „Ach die, die will doch eh nicht das Beste für ihr Kind“. Schublade auf. Schublade zu. Dass es anders ist und alle Beweggründe für ihre Entscheidungen haben, wissen wir und doch tut es gut, wenn wir auch mal Zuspruch oder Hilfe von anderen bekommen. Besonders das Thema Flaschenmamas beschäftigt mich, die selber die Flasche gibt, sehr. Doch leider finde ich nirgendswo richtig gut Tipps, die wir Flaschenmamas umsetzen können, um uns das Leben mit Flasche und Baby einfacher zu machen. Bis jetzt. Weiterlesen „10 Tipps für Flaschenmamas“

Die Frage sollte sein, ob es uns damit besser geht?

In Kooperation mit Orthomol Natal

Seinem Kind das Beste mitgeben. Für sein Kind da sein und es beschützen. Es so gut es geht großziehen. Das sind wohl die Wünsche einer jeden Mama. Eines jeden Elternpaares. Denn mit dem positiven Schwangerschaftstest verändern wir uns, stellen unsere Bedürfnisse in den Hintergrund und die unseres Babys in den Vordergrund. Richtig so, denn ab dann braucht unser Kind uns, um zu überleben, um zu wachsen und glücklich zu werden. Abgesehen davon, dass wir auf einiges verzichten müssen, bedeutet diese Umstellung aber auch, dass wir mehr auf das achten müssen, was wir zu uns nehmen. Denn unser Kind ist mit uns (so lange wir stillen) verbunden. Im Bauch durch die Nabelschnur und dann durch unsere Brust. Eine gesunde Ernährung ist daher der Grundstein für eine gesunde Schwangerschaft und ein gutversorgtes Kind – auch in der Stillzeit. Darüber hinaus können Nahrungsergänzungsmittel helfen, Mamas – neben einer gesunden Ernährung – mit allen wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen. Ich schwöre auf Orthomol Natal.

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Brust rein, Brust raus – meine Still-BHs

In Kooperation mit Anita

 Die Hormone lassen nach und mein Körper bekommt wieder die richtigen Proportionen. Oder sagen wir lieber, dass er es versucht. Denn ich fühle mich gerade wirklich nicht gut proportioniert. Einerseits liegt es daran, dass ich mich schwanger wirklich schön gefühlt habe (lag vielleicht auch daran, dass durch den großen Bauch alles andere so klein wirkte). Und andererseits daran, dass ich merke, dass zwei Kinder ihre Spuren hinterlassen haben und mein Körper nun wirklich Aufmerksamkeit von mir benötigt, um wieder in Form zu kommen. Das ist überhaupt nicht schlimm – doch wohl fühle ich mich gerade nicht. Was also gerade wichtiger denn je sein sollte, ist, dass ich mich gut ernähre, die Leckereien aus dem ersten Wochenbett beiseite stelle, mich wieder mehr bewege und in die richtigen Klamotten hülle – die mir gefallen, gemütlich sind, mir ein gutes Körpergefühl geben, voll auf meine Bedürfnisse abgestimmt sind und im besten Fall sogar meine Rückbildung unterstützen. Angefangen bei der Unterwäsche…

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