Ein Zitronenbaby für Alma – alles für die Geschwisterliebe

In Kooperation mit Coppenrath Verlag

Geschwister zu haben, soll wunderschön sein. Geschwister zu haben, soll das eigene Leben bereichern. Geschwister zu haben, macht alles bunter und bringt die Kindheit zum Leuchten. Schöne Aussichten, die wir Eltern uns sehr für unsere Tochter, unsere Familie wünschen. Wir wollen unserer Tochter ermöglichen, dass sie in ihrem Leben mit (mindestens) einer Person für immer auf diese besondere Art und Weise verbunden ist. Wir wollen, dass sie jemand zum Spielen und ja auch zum Streiten hat, denn das bleibt bei Geschwistern nicht aus. Und doch bin ich mir sicher, dass wir dem einen oder anderen Konflikt entgegenwirken können, indem wir uns gut darauf vorbereiten – auf zwei Kinder. Indem wir Alma gut darauf vorbereiten, dass sie bald große Schwester wird und wir unsere Liebe, unsere Zeit und unsere Arme auf zwei Kinder aufteilen werden. Diese Situation verbildlichen wir gerne mit Hilfe von Büchern. Wir reden viel mit Alma und zeigen ihr anhand von Spielzeug für das Baby und für sie, wie unser Leben in ein paar Monaten aussehen könnte. Wirklich spannend findet Alma die neue BabyGlück Kollektion vom Coppenrath Verlag & Die Spiegelburg, die hier schon seit ein paar Tagen in einer kleinen Babyecke im Schrank jeden Tag bestaunt wird. Weiterlesen „Ein Zitronenbaby für Alma – alles für die Geschwisterliebe“

Unser Sonnenschein trägt sich weiter – 60 Jahre Calendula Pflegeöl

In Kooperation mit Weleda

Wie es früher war? Anders – und doch irgendwie gleich. Woher ich das weiß? Ich hörte schon das ein oder andere Mal schräge Geschichten aus der Kindheit meiner Oma oder der meiner Mutter. Früher, da liebte man seine Kinder (natürlich) auch und doch ist man anders mit ihnen umgegangen. Meine Oma erzählt zum Beispiel, dass mein Opa meine Mutter nie im Kinderwagen geschoben oder rumgetragen hätte. Früher waren für so etwas die Mütter da. Umso schöner findet sie es, dass es heutzutage ganz normal ist, dass beide Elternteile die gleiche Beziehung zum Baby aufbauen. Bestenfalls kümmern sich sogar nicht nur die Eltern um den Nachwuchs, sondern alle Familienmitglieder. So, wie bei uns. Denn in unserer Familie steht an erster Stelle der Zusammenhalt der vielen Generationen. Ein Zusammenhalt, der durch Rituale gepflegt wird, wie das gemeinsame Baden und Anziehen der Enkelin. Unser Begleiter für geborgene Momente ist seit vielen Jahren die Calendula Pflegeserie von Weleda. Weiterlesen „Unser Sonnenschein trägt sich weiter – 60 Jahre Calendula Pflegeöl“

Der e-PRIAM für mehr Energie im Alltag

In Kooperation mit Cybex

Gleicher Tag, gleiche Uhrzeit, gleicher Berg. Wie jeden Tag stehe ich vor dieser sich als unüberbrückbarem Hindernis getarnten Steigung und denke mir, wie jeden Tag: muss ich da jetzt wirklich den Kinderwagen, das 2-jährige Kind, den Einkauf und meine Wenigkeit hochschleppen? Mit Schweißperlen auf der Stirn versuche ich an das Positive zu denken: Nina, sei doch froh, dass du in Hamburg wohnst! Hier – auf dem platten Land – ist diese Steigung wirklich kein Übel. Doch meine Atemnot lässt es nicht weiter zu, dass ich mir gut zurede. Ich muss die letzten 15 Meter noch schaffen. Also Kopf aus, Popo anspannen und los. Nina! Du schaffst das! Weiterlesen „Der e-PRIAM für mehr Energie im Alltag“

Schöner lebt es sich mit dem bestmöglichen Schutz – #meningitisbewegt

In Kooperation mit gsk

Wie muss das sein, aufzuwachen, und der Alltag ist nicht mehr wie früher? Wie muss das sein, seinem Kind mit dem Hörgerät oder den Prothesen zu helfen? Wie muss das sein, wenn es mögliche Impfungen gegen die Erkrankung gegeben hätte? 

Erziehung braucht keine Namenskette

Ich stehe in der Küche und putze die Arbeitsplatte. Alma steht hinter mir und putzt mit dem Geschirrtuch den Fußboden. Mir fällt das dreckige Küchenpapier runter – vor Almas Füße. Bevor ich mich bücken kann, um das Tuch aufzuheben, hat Alma es schon in den Fingern und läuft damit Richtung Mülleimer. Ich schaue ihr verdutzt hinterher. Sie macht mit einer Hand den Mülleimer auf, mit der anderen Hand lässt sie das Tuch in den Eimer sinken, klatscht kurz in die Hände, lobt sich selber und kommt wieder zurück zu mir, um mit dem Geschirrtuch weiter zu schruppen. Diese Situation ist beängstigend schön. Ist mein Baby doch jetzt schon so groß, dass sie uns alles nachmachen kann und uns imponieren will. Dort in der Küche, als ich erstaunt mein kleines Mädchen beobachte, fällt mir ein Satz ein, den ich vor kurzem gehört habe: Unsere Kinder wollen uns immer gefallen, auch wenn sie es manchmal nicht zeigen können. Eine Erkenntnis, die mir den einen oder anderen Wutausbruch seitens Alma schon jetzt erleichtert hat. Und solch eine Situation in der Küche zeigt mir, dass wir so, wie wir miteinander umgehen, wohl alles richtig machen. Weiterlesen „Erziehung braucht keine Namenskette“