Zeitlos die Zeit verstehen – „Mama, wie lange noch?“

In Kooperation mit Vanmilia

Und jedes Mal wollte ich einen Stift in die Hand nehmen und mitschreiben. Jedes Mal, wenn von der Rückbank im Auto, aus dem Bett, dem Platz neben mir am Tisch, beim Spielen oder Einkaufen einer dieser Sätze kommt. Von meinem Kind, das die Welt kennenlernt. Die Welt durch die Augen unserer Kinder zu sehen, ist ein gängiger Spruch, doch genau in diesen Momenten, dann, wenn mein Kind schon wieder gestern und morgen verwechselt und oben und unten, fühle ich ihn besonders. Besonders dann, wenn ich mich wieder um Kleinigkeiten ärgere, die für mich doch so wichtig erscheinen. Wichtig sind sie aber nicht, wichtig sind nur „wir“, die ohne Zeit, Richtungen und altbewährte Regeln so gut auskommen können. Wir lernen es von unseren Kindern. 

Weiterlesen „Zeitlos die Zeit verstehen – „Mama, wie lange noch?““

Kleidung für jede Lebenslage – warm durch den Winter

In Kooperation mit Reima

Cool ist nur der, der warm angezogen ist. Stimmt. Sag ich jetzt. Als Mutter von zwei kleinen Kindern, die keine Lust auf Rotznasen hat und für sich eher pragmatisch denkt. Als ich selber noch ein Kind war, habe ich diesen Spruch gehasst. Ich wollte einfach keine Schichten über Schichten übereinander anziehen und mich lieber frei bewegen können. Das gleiche Theater habe ich jetzt mit meinen Kindern, oder, sagen wir lieber, mit meiner Tochter, die immer nein schreit, wenn ich ihr ihre drei Schichten an T-Shirt, Langarmshirt und Pullover herauslege. „Ich möchte die rote Jacke anziehen Mama. Dann reicht das lange Shirt, okay?“ Wo sie recht hat… eins kann ich ihr lassen, sie ist mit ihren drei Jahren schon ziemlich flott im Argumentieren und wenn sie die rote Jacke anzieht, sollte das wirklich erstmal reichen. Denn die rote Jacke ist eine Skijacke von unserer liebsten Outdoor Marke Reima, die nicht nur die Kinder lieben, sondern auch wir Erwachsenen. 

Weiterlesen „Kleidung für jede Lebenslage – warm durch den Winter“

Weihnachten für Jedermann – Weihnachtsgeschenke

In Kooperation mit Kyddo 

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Oder sagen wir lieber: das gleiche Kopfzerbrechen. Denn jedes Jahr steht dieses eine Event vor der Tür, welches eigentlich als Fest der Liebe betitelt wird, aber immer mehr zum Fest des Konsums ausgeartet ist. Und jedes Jahr stehen wir vor der gleichen Frage: Wie können wir es denn dieses Jahr noch toppen? Die Kinderaugen noch größer werden lassen? Den Baum noch mehr schmücken? Das Essen noch besonderer kochen? Wie können wir es dieses Jahr schaffen „das perfekte Weihnachten“ zu kreieren? Die Antwort ist ganz klar: das perfekte Weihnachten braucht kein Mensch. Lasst es uns doch lieber wieder menschlicher machen, mit Ecken und Kanten, den Menschen, die wir lieben und mit weniger Geschenken, die dafür aber zeitlos sind und nicht nur im Moment gefallen, sondern über das Fest hinaus Kinderaugen zum Strahlen bringen. 

Weiterlesen „Weihnachten für Jedermann – Weihnachtsgeschenke“

Zwei unter Drei – mein Leben als zweifach Mama

Acht Monate zweifach Mama und es hieß, es wird sich viel verändern. Aber nein, es hat sich bis jetzt gar nicht so viel verändert. Denn meine Angst vor dem zweiten Kind war – bis jetzt – unberechtigt. Viel mehr: Es ist schöner, entspannter und leichter, als ich es mir jemals vorgestellt habe. Mal schauen, wie lange es noch so bleibt…

Weiterlesen „Zwei unter Drei – mein Leben als zweifach Mama“

Liebe Freundin. Bitte lass dein Kind Zuhause!

geschrieben von Alina Pelling

Es heißt: Wenn man ein Kind bekommt, ändert sich das ganze Leben. Allerdings nicht nur für Euch, liebe Eltern. Auch für uns Nicht-Eltern wartet eine neue Realität: Denn oft hört Ihr uns nicht mehr richtig zu. Unser Gehirn versteht das: Da ist nun mal ein neuer Mensch. Ihr habt nun andere Sorgen. Trotzdem kann es uns in den Wahnsinn treiben. Aus einer einst großartigen Freundschaft werden zwei Welten mit einer kleinen Schnittmenge. Das erfordert Arbeit.  Das musste auch ich mit meiner Freundin lernen. Bei einer unserer ersten Verabredungen  nach der Geburt dachte ich, ich hätte eigentlich auf die Glückwunschkarte im Krankenhaus schreiben müssen:

 „Willkommen du kleiner neuer Mensch, und damit: Adieu, Freundin“. 

Weiterlesen „Liebe Freundin. Bitte lass dein Kind Zuhause!“