Geschenke zur Geburt

Wenn ich ein Ranking erstellen würde, was die meistgestellten Fragen an mich sind, ist die Frage „Was kann ich zur Geburt schenken?“ sowas von oben mit dabei. Denn vor diesem Geschenkproblem stehen wir alle ja des Öfteren. Irgendeiner bekommt doch immer ein Baby – oder? Und manchmal sogar schon das zweite oder dritte, was die Frage nicht vereinfacht. Denn spätestens dann hat man fast alles zuhause. Aus Erfahrung kann ich sagen, über was wir Eltern uns freuen, habe mich hingesetzt und wirklich schöne Ideen für euch rausgesucht. Weiterlesen „Geschenke zur Geburt“

Mein Baby redet mit mir! – Babys Sprache lernen

geschrieben von Anna Stockheim

Kleine, geballte Fäuste, eng an den Körper gezogene Beinchen und weiche, schmatzende Lippen sind Attribute eines Babys, die Menschen in Entzückung versetzten können. Was so süß aussieht, sind nicht nur zufällig auftretende Bewegungen, sondern eine frühe Form der Kommunikation. Wachsame Eltern können durch diese Babyzeichen lernen ihren Nachwuchs besser zu verstehen und schneller auf dessen Bedürfnisse einzugehen. Besonders, wenn die Tage und Nächte von Weinen geprägt sind, könnte das Deuten der Zeichen für die ganze Familie eine Erleichterung bringen.

Nach etwa sechs Lebensmonaten des Kindes haben sich die grobmotorischen Fähigkeiten ausreichend entwickelt und Eltern können anfangen durch festgelegte Zeichen mit ihrem Baby zu kommunizieren. Es gibt zahlreiche Kurse in denen Eltern und Kinder spielend und singend Gebärden und Gesten nutzen lernen. Doch auch ohne diese Lernangebote bringen die meisten Eltern ganz natürlich ihren Babys schon Zeichen bei, Winken ist beispielsweise eines davon. Weiterlesen „Mein Baby redet mit mir! – Babys Sprache lernen“

Babys erstes Spielzeug

In Kooperation mit Kyddo

Fast drei Monate alt. Fast erwachsen. Okay… da fehlt noch ein bisschen, aber in den letzten elf Wochen merkte ich mal wieder: Es geht mir alles viel zu schnell! Die Zeit, die rast und das, obwohl die Welt doch gerade vermeintlich stillsteht. Eine wirklich außergewöhnliche Situation, die so viel von uns allen abverlangt. Doch, wenn ich all die negativen Punkte mal streiche und nur darauf schaue, was uns gerade geschenkt wird, sehe ich sofort die Zeit, die uns als Familie, besonders mit den beiden Kindern, geschenkt wird. Etwas, was gerade jetzt, wenn Alma sich daran gewöhnen muss, dass hier noch ein Baby wohnt, sehr hilfreich ist. Sie steht nämlich jeden Morgen mit der Frage auf, ob Bruno schon gewachsen ist und nun mit ihr spielen kann. Und jeden Morgen antworte ich ihr mit einem: „Er ist schon gewachsen, schau doch mal. Er kann aber noch nicht mit dir spielen, du aber mit ihm.“ Weiterlesen „Babys erstes Spielzeug“

Ein Ende in Sicht… – Ich will (noch) nicht aufgeben!

In Kooperation mit Medela

Und auch beim zweiten Mal ist es genauso schwierig. Auch beim zweiten Mal sitze ich hier und heule. Kann nicht akzeptieren, dass es nicht „einfach so“ klappt. Fühle mich als ob ich keine richtig gute Mutter bin (obwohl ich weiß, dass ich es natürlich trotzdem bin). Kann nicht akzeptieren, dass auch dieses Mal ein Ende in Sicht ist – viel schneller, als es mir lieb ist. Denn auch dieses Mal, bei meinem zweiten Kind, ist das Stillen wieder ein Kampf, den ich für meinen Sohn kämpfe und das so gut es geht. Weiterlesen „Ein Ende in Sicht… – Ich will (noch) nicht aufgeben!“

Unsere Kinder dürfen (fast) alles

Ich habe in fast drei Jahren Mutterschaft noch kein einziges Mal in einen Elternratgeber geschaut. Nicht, weil ich mich für die Größte halte, sondern, weil ich nicht dazu kam. Denn auch bei den wenigen Malen, in denen ich wirklich kurz nicht weiterwusste, ist das Fragezeichen auf meiner Stirn schnell geschwunden. Dann, wenn ich gemerkt habe, dass das meiste, was mich zweifeln lässt und das Leben mit Kind(ern) anstrengend macht, mit einer großen Portion Gelassenheit beiseitegeschoben werden kann. Ob es das Thema Einschlafen ist, am Schnuller nuckeln, Fernsehen gucken, Flaschen trinken, Schokolade essen. Ob in Mamas Bett schlafen, gar nicht schlafen, mittags nicht schlafen oder das immer sitzen wollen im Kinderwagen. Alles wird weniger schlimm, wenn man es nicht so eng sieht.

  Weiterlesen „Unsere Kinder dürfen (fast) alles“