Babys Erstausstattung auf einen Klick

In Kooperation mit vertbaudet

Wir werden erschlagen. Erschlagen von Angeboten, von Meinungen, von Ratschlägen. Besonders dann, wenn sich ein Baby auf den Weg macht, sind wir sehr empfänglich für zu viele Informationen. Wir verbringen unseren Tag oft damit, uns inspirieren zu lassen, schauen bei Pinterest nach Einrichtungsideen fürs Kinderzimmer, googlen unsere Schwangerschaftswochen und verfolgen unsere Lieblingsblogger, um zu schauen, ob sie die ultimativen Tipps parat haben. Ich genauso wie ihr und daher hoffe ich, dass ihr gerade alle fleißig mitlest. Denn was soll ich hier lange um den heißen Brei herumreden… Ich habe etwas für mich entdeckt, das ich so toll finde, dass ich es euch vorstellen muss. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt, nicht um eine wahnsinns-innovative Idee, sondern viel mehr um einen Alltagshelfer, um eine große Erleichterung, um einen Shop, der so viel kann und so viel mitbringt. Ich rede von vertbaudet! Weiterlesen „Babys Erstausstattung auf einen Klick“

Ein Jahr Ehe – haben wir alles richtig gemacht?

Ich stand dort neben ihm und vor der Standesbeamtin. Trug mein weißes Kleid und die braunen Stiefel. Alma saß auf meinem Stuhl und aß ihre Kekse, dabei schaute sie uns erwartungsvoll an. Ich hatte ein DinA4 Blatt in der Hand, auf dem mein Eheversprechen stand. Etwas über eine Seite aus meinem Herzen, die ich heute, am Tag unserer Hochzeit, nur meinem Mann, der Standesbeamtin und meiner Tochter vorlesen wollte. Denn vor gut einem Jahr heirateten wir alleine in Fügen. Unsere Winterhochzeit zu zweit. Ein romantischer Tag war das, voller Emotionen und Herzensmomenten, die uns für immer begleiten werden. Heute möchte ich rückblickend betrachtet erzählen, wie es sich für uns anfühlt. Anfühlt, verheiratet zu sein. Anfühlt dass wir damals diese Entscheidung alleine zu heiraten, getroffen haben. Anfühlt Mann und Frau zu sein. Weiterlesen „Ein Jahr Ehe – haben wir alles richtig gemacht?“

Herz oder Kopf – meine (geplante) Geburt

Ich habe auch dieses Mal keine Angst vor der Geburt, also keine Angst um mich. Irgendwie ist es mir fast egal, wie die Geburt verläuft. Ich denke mir, dass ich mit allem auskommen würde. Mit großen Schmerzen, mit einer falsch gesetzten PDA, ja sogar mit dieser doofen Einleitung. Ich würde das schon irgendwie überstehen und dann mein Baby im Arm halten. Vergessen, wie die letzten Stunden verlaufen sind und nur meinen kleinen Jungen anhimmeln. Doch ich habe Angst. Angst vor Komplikationen. Angst, dass etwas schief laufen könnte. Angst, dass es unserem Baby nicht gut gehen könnte. Die letzten Monate haben meine Angst hochkochen lassen, sodass ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich überhaupt in eine natürliche Geburt möchte. Weiterlesen „Herz oder Kopf – meine (geplante) Geburt“

Denn sowas tun doch beste Freundinnen nicht? Oder doch?

Ein Mann, ein Haus, ein Kind, ein Pferd und eine beste Freundin. Das wünschen sich nicht nur Bibi und Tina, sondern so viele Frauen. Für einige ein Wunsch, für viele ein Problem, denn alles zu bekommen und dann auch noch glücklich zu sein, ist gar nicht so einfach. Doch hey… wenn unsere Gesellschaft uns vorschreibt, dass diese Gegebenheiten eintreffen müssen, damit wir vollkommen erfüllt sind, dann ist das wohl so. Oder nicht? Nein. Ganz und gar nicht, denn jeder schreibt seine eigene Geschichte. Doch viel zu wenige sprechen darüber, darüber, dass man nicht alles erfüllen muss, um glücklich zu sein. Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, werde ich euch heute etwas über Freundschaften erzählen und darüber, wie sie in meinem Leben stattfinden. Warum eine beste Freundin wohl schwieriger zu finden ist, als ein Mann und dass keine Freundin alles sein muss.  Weiterlesen „Denn sowas tun doch beste Freundinnen nicht? Oder doch?“

Gib mir was Konkretes. Ein „Ja“ oder „Nein“.

Lieber Exfreund, lieber Exgeliebter, lieber Mann, der mir mal etwas bedeutet hat, 

dieser Brief geht an dich. Nicht, weil ich an dich denke, viel mehr, weil ich es nicht tue. Denn diese Jahre, in denen ich versucht habe, zu finden, was ich gefunden habe, sind längst vergessen. Sie beschäftigen mich nicht (mehr). Doch letztens, da hörte ich im Radio ein Lied. Der Herr, der dieses  sang, nennt sich Bendzko, Tim Bendzko, und er sagte erstaunlicherweise so vieles, was auch ich – mit einigen Jahren Abstand – bejahen kann.   Weiterlesen „Gib mir was Konkretes. Ein „Ja“ oder „Nein“.“