Fisch kommt doch aus dem Meer, oder?

In Kooperation mit Genuine Alaska Pollock Producers

Es gibt viele Faktoren, die wichtig sind, wenn wir wählen, was wir zu uns nehmen. Jeder von uns sollte sich über diese Gedanken machen, bevor er sich Lebensmittel in den Einkaufswagen schmeißt – sollte man meinen. Doch leider ist das viel mehr Theorie als Praxis. Wenn es um Nachhaltigkeit bei unserem Essverhalten geht, werden wir schnell ganz klein mit Hut und lenken gerne ab, denn darüber können sich die anderen Gedanken machen. Wo etwas gezüchtet, gefangen, gefischt oder verarbeitet wird, wissen wir meist nicht – doch genau da sollten wir anfangen mit der Nachhaltigkeit! Heute nehme ich euch mit, mache den Anfang für eine besser durchdachte Welt und werde euch erklären, wie der meist gegessene Wildfisch Deutschlands produziert wird und auf was ihr achten müsst, um wenigstens in der Tiefkühltruhe mit gutem Gewissen zu essen! Eins muss ich euch aber jetzt schon verraten: Der Code FAO 67 spielt in diesem Text die Hauptrolle. Findet ihr heraus, wofür er steht? Weiterlesen „Fisch kommt doch aus dem Meer, oder?“

Fisch im Stäbchen – oder was war da nochmal drin?

Eine Kooperation mit Genuine Alaska Pollock Producers

Heute wird’s lecker, denn heute erwartet euch – am Tag des Fisches – nicht nur ein richtig tolles Rezept, sondern gleich dazu ein paar wichtige Informationen zu einem Thema, das viel mehr Menschen interessieren sollte. Ich rede von der Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel. Und wo fängt Nachhaltigkeit an? Ganz am Anfang! Wir sollten wissen, was wir zu uns nehmen, woher die Lebensmittel stammen und dass sie (im heutigen Fall) artgerecht gefischt wurden. Denn na klar: heute geht es um Fisch – war jetzt auch nicht so schwer zu erraten. Weiterlesen „Fisch im Stäbchen – oder was war da nochmal drin?“

Eins für zwei. Wir essen zusammen!

In Kooperation mit Philips Avent

Ich esse gerne. Am liebsten würde ich diesen Satz einfach so stehen lassen, aber leider kann ich es nicht mehr. Denn seitdem ich ein Kind habe, ist das Essen (besonders zur Mittagszeit, wenn ich alleine mit Alma bin und sie zur gleichen Zeit Hunger hat) eher ein Wettkampf mit der Zeit. Daher musste eine Lösung her. Ich habe nicht jeden Tag Lust auf Toast oder Fertigessen (was ich sonst so snacke, wenn der Hunger kommt, könnt ihr hier lesen) und doch wird meine Zeit nicht mehr. Die Lösung muss also ganz klar am Timing liegen. Ich sollte mich einfach besser organisieren und dann knurren unsere beider  Mägen nicht mehr. Am besten wäre es, wenn ich Almas Essen mitessen könnte! Doch wie soll das funktionieren? Weiterlesen „Eins für zwei. Wir essen zusammen!“

Mittag für Mutti

Bock habe ich schon drauf, aber keine Zeit. Keine Zeit mir mittags Gedanken darüber zu machen, was ich essen könnte. Morgens und abends sieht das Ganze schon einfacher aus, da ist ja auch der Mann zu Hause und unsere Mahlzeiten werden zu mehr oder weniger festen Uhrzeiten zusammen am Tisch eingenommen. Doch zur Mittagszeit, wenn der Magen wieder knurrt, muss etwas Schnelles her. Etwas Improvisiertes, was am besten auch noch gut schmeckt. Im letzten halben Jahr bin ich ein Profi geworden easy, lecker, halbwegs gesund und relativ günstig zu Mittag zu essen. Hier ein paar Tipps von mir: Weiterlesen „Mittag für Mutti“

Milch braucht das Kind! – nicht unbedingt.

Lasst uns wieder lernen Dinge ernst zu nehmen, die ernst zu nehmen sind. Durch den Überfluss von Unverträglichkeiten und Möchtgernwehwehchen bleibt das Wesentliche oft auf der Strecke. Das sollten wir unbedingt vermeiden.  Weiterlesen „Milch braucht das Kind! – nicht unbedingt.“