Ein Junge? Oh gott. Bitte nicht!

geschrieben von Alina Pelling

Ein riesiger Konflikt, ausgelöst durch winzige Bausteine in unseren Zellen: Sie entscheiden, ob wir einen Sohn oder eine Tochter in den Armen halten. Ein kleines X- oder Y-Chromosom kann unsere Gefühlswelt auf den Kopf stellen. Denn auch wenn es kaum jemand aussprechen mag: Fast jeder Mensch wünscht sich insgeheim eher ein Mädchen oder einen Jungen. Was passiert, wenn der Wunsch nach einem Geschlecht nicht erfüllt wird? Sind Geschlechterstereotypen heutzutage nicht eh überholt? Manchmal denke ich: Ja. Alles egal. Und dann stelle ich mir vor, wie ich im Kreissaal liege, das erste Schreien höre und die Hebamme wie in einem Hollywood-Streifen sagt: „Es ist ein Junge!“. Dann kriege ich ein bisschen schlechte Laune und denke: Puh. Bitte nicht. Weiterlesen „Ein Junge? Oh gott. Bitte nicht!“

Die Entscheidung für oder gegen einen Schutz – #meningitisbewegt

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Bei meinem ersten Kind war mir schon klar, dass ich alles dafür tun möchte, damit mein Kind gesund bleibt. Ich bin kein Hypochonder, doch unnötige Krankheiten müssen bei uns nicht einziehen. Ich versuche meine Kinder/meine Familie (so gut es geht) zu schützen. Also beschäftigte ich mich vor knapp drei Jahren schon ausgiebig mit der Gesundheit und den Möglichkeiten der modernen Schulmedizin. Besonders das Thema Impfen habe ich damals hinterfragt und beleuchtet, auch um zu verstehen, wie es eigentlich mit Zusatzimpfungen aussieht, die bei einem Standardgespräch beim Kinderarzt öfters außenvorgelassen werden. Besonders die zusätzlichen Meningokokken-Impfungen beschäftigen mich noch heute… auch bei Bruno – meinem zweiten Kind. Denn ich merke immer wieder, wie unglaublich wichtig es ist, diesem Thema Reichweite zu schenken – umso mehr, je länger ich mich mit Meningokokken und deren seltenen, aber schlimmen Auswirkungen beschäftige.

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Ich bin voller Power und gesund – Im Interview mit einem Veganer

Die letzten Wochen haben wir unsere Abende damit verbracht, uns viele Dokumentationen zu unserer Nahrung beziehungsweise unserer Ernährung anzuschauen. Selten saß ich gespannter vor der Glotze, um kopfschüttelnd zu hinterfragen, wieso ich das nicht alles schon eher wusste. Doch eine Antwort konnte ich mir sofort geben: Ich war zu bequem. Eigentlich wusste ich ganz genau, dass wir vieles – trotz bewusster Ernährung – noch falsch machen. Doch dies so plakativ aufgezeigt zu bekommen, ist drastisch. So drastisch, dass es eigentlich kein Weg zurückgibt. Denn wenn wir einmal wissen, wie krank wir unseren Körper mit tierischen Produkten machen. Wenn wir einmal wissen, wie krank unsere Umwelt durch die Massentierhaltung geworden ist, wenn wir einmal mit eigenen Augen sehen, wie sehr die Tiere – wegen uns Menschen – gequält werden, dann steigen wir aus. 

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Eine Zecke? Was soll ich tun? – die Folgen der gefährlichen Blutsauger

geschrieben von Anna Stockheim

„Iiiih, eine Zecke!“, vor den achtbeinigen Parasiten ekeln sich viele Menschen. Acht Beine? Ja genau, Zecken gehören auch noch zu den Spinnentieren, als wäre das Blutsaugen nicht schon genug. Wer am eigenen Körper oder an dem des Kindes eine Zecke findet, sollte sehr wachsam sein, denn sie können gefährliche Krankheitserreger, wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, in sich tragen. Zecken beißen jedoch wie oft angenommen nicht, sondern erst schneiden sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut des Wirtes auf und um Blut zu saugen, stechen sie im Anschluss mit ihrem zungenähnlichen Apparat zu. Gleichzeitig sondern die Zecken durch ihren Speichel einen schmerzstillenden Stoff ab, damit ihr Wirt den Stich nicht merkt und sie ungestört und solange sie wollen saugen können. Das bedeutet wiederum, dass wir eventuell gar nicht jeden Zeckenstich mitbekommen. Weiterlesen „Eine Zecke? Was soll ich tun? – die Folgen der gefährlichen Blutsauger“

Verhütung ist Kompromisssache

In Kooperation mit Jenapharm 

Wir suchen alle die Lösung. Die Lösung zum nicht schwanger werden beziehungsweise schwanger werden, wann wir es wollen. Die Lösung für geschützten Geschlechtsverkehr. Die Lösung für Sicherheit, Flexibilität und minimale Einschränkung – und das Ganze dann bitte am besten ohne Hormone. Auch ich bin eine von euch, die „die Lösung“ sucht. Doch ich musste feststellen, dass die Lösung (wie so vieles im Leben) ein Kompromiss ist – denn in Sachen Verhütung gibt es schlichtweg nicht das eine Wundermittel, das alle Ansprüche erfüllt, schon gar nicht pauschal für jede Frau.

Der besagte Kompromiss ist aber einer, der gut zu akzeptieren ist, wenn man sich gut mit allen Möglichkeiten beschäftigt, die einem offen stehen. Denn klar sollte uns allen sein: Verhütung ist nicht nur „nice to have“, sondern unabdingbar für uns Frauen (Stichwort Feminismus). Daher war es mir wichtig, für euch und natürlich auch für mich, herauszufinden, was es in den letzten Jahren so für Neuerungen und Erkenntnisse in Sachen Frauen-Verhütung gibt und habe an einem digitalen #meineverhütung BarCamp von @meinliebesleben (Jenapharm) teilgenommen, mich mit fünf GynäkologInnen und acht Influencern zwei Tage ausgetauscht und möchte euch heute meine Ergebnisse präsentieren. Bleibt gespannt…

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