Der Lack ist ab

In Kooperation mit gitti

Ich war schon immer so. Habe schon immer gerne viel Zeit und Geld in meine Kosmetik, meine Schminke und ach, sagen wir doch gleich: in mein Aussehen investiert. Nicht, weil ich oberflächlich bin, sondern, weil es mir Spaß macht. Schon immer. Ich weiß noch, dass ich schon als Kind einen Kosmetikkoffer von meinem Onkel geschenkt bekommen habe, in dem alles voll mit Lippenstiften und Lidschatten war. Cool, aber ich kann mich auch noch daran erinnern, dass ich mich schon beim Öffnen des Koffers fragte: ob das so gut für meine Haut ist? Denn es roch alles nach Plastik, künstlich und wirklich nicht so, dass ein Kind sich das auf die Haut schmieren sollte. Gemacht habe ich es trotzdem (natürlich nur, wenn ich zuhause gespielt habe) und wenn ich ehrlich bin, habe ich diese Angewohnheit (viel zu) lange beibehalten. Denn auch, als ich längst aus dem Kosmetikkoffer herausgewachsen bin, habe ich immer noch gerne nach Verpackung, Farbe oder Preis gekauft. Was drin war, in meiner Kosmetik, in meiner Schminke, in meinem Nagellack war mir echt egal. Bis ich endlich umgedacht habe, mich damit beschäftigte, was diese Chemie meinem Körper eigentlich antut – und nicht nur meiner Haut! Danach habe ich mich hingesetzt und Alternativen gesucht. Beim Nagellack habe ich sie in gitti gefunden!

Gitti ist ein Hersteller von Nagelfarben. Ja, ihr lest richtig – Lack war gestern. Gitti ist eine Innovation, denn die Gründerin dieses Start-ups stand vor dem gleichen Problem, wie wir alle, die begriffen haben, dass wir uns darum kümmern sollten, was wir auf unseren Körper schmieren. Gitti ist genau deswegen entstanden, denn Gründerin Jenni wollte genau hier ansetzen und einen Nagellack entwickeln, der nicht mehr schädlich für uns ist (Wie bitte? Nagellack schädlich? Ja!)

Normaler Lack hat nämlich nichts auf dem Nagel verloren. Der Großteil aller Nagellacke am Markt kann Inhaltsstoffe enthalten, die in Verdacht stehen, schwer gesundheitsschädigend zu sein. Giftige Stoffe, die in dem Nagellack enthalten sind, können bereits zwei Stunden nach einmaligem Auftragen in unserem Körper nachgewiesen werden. Es heißt sogar, dass Nagellack krebserregend sein kann oder auf die Fruchtbarkeit von uns Frauen einwirke. Und als ob das nicht schon genug wäre: Bei einigen Lacken werden Schildläuse und Fischschuppen als Farbpigmente eingesetzt. 

Wieso sollten wir das alles auf uns nehmen?

Richtig: sollten wir nicht! Und noch besser: durch gitti können wir uns trotzdem die Nägel bunt malen. Denn in den Farben ist nichts drin, was nicht drin sein sollen, sie sind vegan und werden in Frankreich produziert. 

Um das Prinzip zu erklären, muss ich ein wenig ausholen, denn seit einiger Zeit bietet gitti nicht nur eine Innovation an, sogar gleich zwei, die beide Aufmerksamkeit verdient haben. 

Wasserbasiert

Die wasserbasierten Nagelfarben von Gitti enthalten zu 55% Wasser. Die anderen 45% sind ausführlich im Shop erläutert. Die wasserbasierten Farben sind komplett geruchsneutral – riechen wirklich nach absolut nichts. Die Farben sind sehr einfach aufzutragen und trocknen sofort. Ich finde, es ist ein weiterer mega Pluspunkt, dass man den Lack einfach wieder abziehen kann, wenn er ab soll. Gitti bietet zwar auch einen natürlichen Entferner an, der besonders toll ist, weil er aus Öl besteht und somit nicht nur die Farbe entfernt, sondern auch noch gut riecht und pflegt, aber mit dem Abziehen geht es noch schneller und man ist bereit für eine neue Farbe. Die Haltbarkeit liegt offiziell bei drei Tagen… meiner hält aber durchaus länger. 

Wichtig ist bei gitti die richtige Benutzung! Wie bei allen Nagellacken ist es auch bei gitti sehr wichtig, dass die Nägel vor dem Auftragen fettfrei sind. Daher gut Hände waschen! Die Farbe sollte sehr dünn aufgetragen werden. Außerdem könnt ihr ruhig die Baseschicht weglassen – dafür ist es umso wichtiger die wasserbasierten Farben mit dem Überlack zu versiegeln. Nach dem Auftragen zwei Stunden kein warmes Wasser über die Nägel und dann sitzt der Look. 

Pfanzenbasiert 

Die pfanzenbasierten Farben bestehen bis zu 77% aus natürlich Inhaltsstoffen, die aus Pflanzen gewonnen werden. Hierfür werden zum Beispiel Katoffeln genutzt. Die Farben sind langanhaltend (bei mir halten sie 8 Tage) und sind sehr farbintensiv. Die Farben riechen dafür aber wieder ein kleines wenig nach Lack und erinnern auch so an normalen Nagellack (mit Ausnahme natürlich der giftigen Inhaltsstoffe, die nicht enthalten sind). Bedeutet: man bekommt sie sehr einfach mit Nagellackentferner ab, sie brauchen nicht unbedingt einen Topcoat und sie trocknen in ein paar Minuten. 

Die Frage, die mir, seitdem ich gitti benutze, am häufigsten gestellt wird, ist ganz klar, welche der beiden Innovationen ich empfehle. Ich muss da ganz klar sagen, dass das einfach Geschmackssache ist. Hättet ihr gerne eine Farbe, die sehr lange hält, unkomplizierter aufzutragen ist und eigentlich genauso wirkt wie ein Standard Nagellack? Ist es nicht schlimm, wenn die Farbe trotzdem ein wenig nach Lack riecht? Dann nehmt die pflanzbasierten Farben. 

Wenn ihr lieber ein ganz neues Gefühl beim Auftragen und Tragen haben wollt, gerne öfter die Farben wechselt und offen für Neues seid, nehmt die wasserbasierten. 

Wenn ich ab morgen nur noch einen von beiden benutzen dürfte, würde ich mich für die wasserbasierten Farben entscheiden. Aber ihr könnt es ja einfach selber probieren. Falls ihr gitti testen wollt, könnt ihr gerne meinen Code mamaaempf30 benutzen und 30% sparen. Und falls ihr schnell seid, könnt ihr auch ninastreat einlösen, der euch eine Nagelfarbe on top bei jeder Bestellung von mindestens einem Produkt schenkt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren.

Autor: mamaaempf

Mamaaempf ist ein Familienblog aus Hamburg. Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude. Zwischen Frau sein, Familienglück und Nervenzusammenbrüchen.

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