Bunt, rutschfest und griffig – Mein Lifehack des Monats

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit BabyBjörn entstanden

Der Wecker klingelt mal wieder viel zu spät und wir fallen aus dem Bett. Jetzt muss es schnell gehen, denn der Morgenkreis in der Kita wartet nicht auf Alma – geschweige denn auf meine Abgabetermine. Schnell ins Bad, ein Outfit zusammenkramen und ab zum Frühstück.

Alma sitzt in ihrem Hochstuhl am Tisch, knabbert eine Reiswaffel, bis ich das Frühstück fertig habe. Ihren Becher und ihren Teller neben sich. Sie ist ja schon ein großes Mädchen und möchte wie Mama und Papa alleine von ihrem eigenen Geschirr essen. Ich drehe mich von ihr weg, schneide die Banane in Scheiben und mir fast meine Fingerkuppe ab, als es laut donnert, Almas Teller samt Becher auf dem Boden liegt, auf den Fliesen trotz Plastik zerbricht und sich die angelutschte Reiswaffel mit dem Möhrensaft in Sekunden auf dem Fußboden festsaugt. Alma guckt mich verdutzt an, mit einem leichten Lächeln im Gesicht, denn so einen Lärm am Morgen zu machen, ist schon ein kleines Kunststück. Ich schlage die Hände über dem Kopf zusammen, verfluche diesen Tag jetzt schon, verfluche, dass ich Alma zugetraut habe, ihren Teller in Ruhe auf dem Tisch stehenzulassen und generell alles, was an einem typischen Mittelfingermittwoch schieflaufen wird.

Zwei Tage später klingelt es an der Tür. Ich stelle das Paket, das mich erreicht hat, auf den immer noch leicht klebrigen Fußboden und bin gespannt, was mich erwartet. Als hätte BabyBjörn mein Stoßgebet gehört, meinen Wunsch, endlich geeignetes Kindergeschirr zu finden, das uns einiges an Arbeit und Stress erspart, stehen nun in unserer Küche vier neue Geschirrsets. Teller, Becher, Löffel und Gabeln plus Lätzchen. Alles, was man braucht, um die Küche zu versauen. Doch BabyBjörn hat mitgedacht und ein Design entwickelt, das nicht nur unkaputtbar, BPA-frei, durch den harten Kunststoff quasi gegen jeden Kratzer geschützt, spülmaschinengeeignet, mit seiner großen Standfläche schwerer umzuschmeißen, durch Grip für Kinderhände besser greifbar ist und auf Plastik- oder Glasuntergründen quasi von allein haftet, sondern auch noch echt schick aussieht!

Die Pastellfarben, die ganz neu im Sortiment sind und mich heute erreicht haben, passen nicht nur perfekt zum Frühling, sondern auch in so gut wie jeden Haushalt. Und da braucht auch keiner mehr zu sagen, dass die Teller an Hundenäpfe erinnern, wie es mir mal zu Ohren gekommen ist. Ich weiß: Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Der tiefe Kinderteller sieht für manche wohl im ersten Moment ein wenig befremdlich aus, jedoch muss ein perfekt designter Kinderteller genau so aussehen. Aus zwei Teilen bestehend, kann dieser mit flüssigen, krümligen oder pürierten Lebensmitteln gefüllt werden. Durch die Tiefe geht wenig daneben. Der Innenteller (zum Herausnehmen) ist unkaputtbar und super hygienisch, der Kunststoffrahmen rutschfest.

 

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Das Besteck, bestehend aus Löffel und Gabel, ist extra dick und so geformt, dass kleine Kinderhände besonders gut zugreifen können. Den Unterschied zu herkömmlichem Kinderbesteck erkennt man sofort, wenn man sich die Größe der „Schaufel“ anguckt. Hier kann nach Lust und Laune geübt werden, denn Löffel und Gabel lassen genug Fläche, um Essen zu fassen. Ich muss nicht extra dazu sagen, dass alle Spitzen komplett abgerundet sind – Verletzungen ausgeschlossen.

 

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Das Lätzchen mit Auffangmulde fängt alles auf, was danebengeht. Wenn ihr Glück habt, ist somit das Abendessen gesichert ;-). Mit einem einfachen Klickmechanismus ist es um den Hals gelegt und so leicht, dass es kaum stört.

 

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Der Becher kann auch trotz unruhiger Kinderhand gut zum Mund geführt und ruppig auf den Tisch gestellt werden. Der Boden ist sehr breit und hält Ungleichgewicht stand.

 

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Ach ja: Die Geschirrsets können übrigens praktisch im Schrank gestapelt werden.

 

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Ihr hört heraus: Ich bin begeistert! Denn ab jetzt bringt mich eine ungeschickte Bewegung am Morgen nicht komplett aus der Fassung. Natürlich ist Alma trotz des BabyBjörn Geschirrs immer noch kein Profi, was Essen angeht, aber es geht bergauf. Sie hat mehr Sicherheit beim Selberlöffeln und der Becherinhalt wandert entweder direkt in den Mund oder in das „Körbchen“ des Lätzchens. Mein Lifehack des Monats!

Um euch noch ein kleines Goodie mitzugeben, schreibe ich euch unser aktuelles Lieblingsfrühstück mit auf, damit ihr gleich ein tolles Gericht habt, um hoffentlich auch bald euer neues Geschirr einzuweihen (wenn ihr schlau seid)!

Blumenkohl-Rührei

Ergibt 2 Portionen

Zubereitungszeit: 10 Minuten

 

Zutaten:

3 große Eier

1 Schluck Sahne (30 ml)

100 g Blumenkohl

1 Prise Salz

1 EL ÖL

 

Zubereitung:

Den Blumenkohl weichkochen und pürieren.

Die Eier, Sahne, Salz, Pfeffer und den Blumenkohl in einer Schüssel vermengen.

Eine Pfanne mit Öl erhitzen und die Eimasse hinzugeben. Unter regelmäßigem Rühren 2-3 Minuten stocken lassen. Mit Brot oder pur servieren.

Zum Nachtisch gibt es hier noch eine Handvoll Beeren.

Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

4 Kommentare zu „Bunt, rutschfest und griffig – Mein Lifehack des Monats“

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