10 Prozent Gemüse kommt mir nicht in die Tüte

In Kooperation mit Philips Avent

Ich gebe es gerne zu: Mein Kind bekam wahrscheinlich viel zu unregelmäßig zu Essen, wenn man den Meinungen und Vorstellungen anderer Leute glaubt. Denn zu oft ist etwas anderes geplant oder wir sind spontan unterwegs und es ist zu umständlich oder zu kurzfristig gewesen, um Alma unterwegs ihren Brei oder ihr weich gekochtes Gemüse zu geben. Oder noch viel besser: sie in Ruhe zu Hause gefüttert zu haben, bevor man das Haus verlässt.

und doch sieht die Praxis – das echte Leben – oft anders aus. Einige von euch kennen es bestimmt. Trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn Alma aus der Not heraus immer Mal wieder ein fertiges Obstquetschi oder ein Stück Brot von mir bekommt. Es muss doch eine gute Alternative geben. Eine Möglichkeit Alma unterwegs ihren frischen Brei, möglichst mühelos und ohne Equipment zu geben. Und es gibt sie!

Almas Brei koche ich immer frisch in unserem Philips Avent 4-in-1-Babynahrungszubereiter. Egal ob Gemüse-, Fleisch-, Fisch- oder Obstbrei. Dass dieses Gerät der Hammer ist, habe ich euch ja schon des Öfteren erzählt (wenn ihr nicht wisst, wovon ich rede: einmal hier entlang) und auch, wenn es im ersten Moment gar nichts mit dem Beikostmacher zu tun hat, spielt dieser eine große Rolle in meiner wie-füttere-ich-Alma-unterwegs-Geschichte. Denn zuerst koche ich – wie gewohnt – ihren Brei.

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Almas Favorit ist und bleibt Zucchini plus „was-halt-da-ist“. Und so wandert heute eine ganze Zucchini und eine Handvoll Blaubeeren in den Babynahrungszubereiter. Damit das Ganze noch nach etwas mehr schmeckt, mache ich drei große Blätter Minze dazu. Nachdem alles bei 15 Minuten gegart wird, kommt ein kleiner Schluck Rapsöl und ein zusätzlicher Schluck Wasser dazu. Denn anders als sonst möchte ich den Brei ein weniger flüssiger machen. Ihr fragt euch sicherlich: Warum?

Jetzt kommt meine neue Geheimwaffe: Quetschibeutel zum selber befüllen. Einfacher, praktischer und gesünder geht es nicht. Die Beutel im Supermarkt sind für mich alle keine gute Alternative, denn auch, wenn drauf steht „Gemüse enthalten“, liegt der Anteil bei höchstens 10 Prozent – und das kommt mir nicht in die Tüte (Achtung: Wortwitz!). Außerdem möchte ich meinem Kind nicht jeden Tag die volle Dröhnung Zucker geben, die in Fertigprodukten enthalten ist. Informiert euch mal, wie viel Zucker in einem Quetschi drinsteckt. Dass vorne draufsteht, kein Extrazucker enthalten, kann man nur als Scherz verstehen, denn der Zucker aus den ganzen Früchten sollte wirklich reichen.

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 Ein weiterer Grund lieber auf Selbstgemachtes umzusteigen, ist das große Müllproblem, das wir mit den einzeln verpackten Portionen Fertig-Baby-Essen immer weiter ausreizen. Wieso nicht ein wenig an die Umwelt denken und helfen, wo man kann?

Mehrfachquetschis bekommt ihr einfach bei Amazon, die ihr je nach Belieben füllen könnt. In unserem Philips Avent Gerät koche ich meist vier Mahlzeiten und fange zwei ab. Die gibt es dann in den kommenden Tagen als stinknormalen Brei. Die anderen zwei Mahlzeiten strecke ich mit ein wenig Wasser/Apfelsaft/Milch (ja nach Zutat) und fülle sie in die Beutel – in einen Quetschiebeutel passen ca. 120 ml. Da wir es meist nicht schaffen, alles in zwei Tagen aufzuessen, werden auch häufig Quetschis eingefroren. Das kann die Verpackung und der Brei sehr gut ab.

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So sind wir alle happy. Alma ist satt und bekommt alle Nährstoffe, die sie braucht und ich habe kein schlechtes Gewissen, denn mein Kind kriegt leckeres Fast Food to go. Somit ist mal wieder bewiesen: Es muss nicht alles ungesund sein, was in Plastik verpackt ist und schnell geht.

Probiert es aus!

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Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

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