Mittag für Mutti

Bock habe ich schon drauf, aber keine Zeit. Keine Zeit mir mittags Gedanken darüber zu machen, was ich essen könnte. Morgens und abends sieht das Ganze schon einfacher aus, da ist ja auch der Mann zu Hause und unsere Mahlzeiten werden zu mehr oder weniger festen Uhrzeiten zusammen am Tisch eingenommen. Doch zur Mittagszeit, wenn der Magen wieder knurrt, muss etwas Schnelles her. Etwas Improvisiertes, was am besten auch noch gut schmeckt. Im letzten halben Jahr bin ich ein Profi geworden easy, lecker, halbwegs gesund und relativ günstig zu Mittag zu essen. Hier ein paar Tipps von mir:

Für unterwegs:

 

  1. Oft oder quasi jeden Tag sind wir unterwegs. In der Stadt, auf dem Spielplatz oder spazieren. Wenn ich nicht gerade im Café sitzen und dort einen Bagel essen kann, hole ich mir im Supermarkt total gerne die „to-go“-Sachen aus der Kühltheke. Dort findet ihr Salate, Wraps oder Joghurt. Echt lecker und gut zum snacken.
  2. Aber oft passiert es auch, dass ich mein Mittagessen ausfallen lasse und mir dafür lieber am Nachmittag ein Stück Kuchen gönne.
  3. Bei den warmen Temperaturen sitzen Alma und ich oft im Park. Um dort nicht zu verhungern, nehme ich mir in einer Tupperdose gerne die Reste vom letzten Abendessen mit. Meist Gemüse, das ich klein schneide, ein paar Kirschtomaten draufschmeiße, das Ganze mit Rucola bedecke und fertig. Eine Banane zum Nachtisch und ich bin satt.
  4. Ein, zwei Mal die Woche gehe ich mittags mit Freundinnen etwas essen. Falls ihr aus Hamburg kommt, kann ich euch diese Lokale für den Mittagstisch empfehlen:
  • Forelle in Ottensen. Wechselnder Mittagstisch, der wie-bei-Mutti schmeckt.
  • Elbgold. Ich gehe am liebsten in das große Elbgold in der Schanze. Bester Bagel, bester Kaffee.
  • Bruno in der Schanze. Aller liebster Lieblingsladen. Ziegenkäsesalat in der Sonne – besser geht es nicht (Achtung! Geht nur draußen).
  • Kropka in Eppendorf. Avocadotoast und der wechselnde Mittagstisch sind spitze.

 

Zuhause:

 

  1. Koawach. Ok, kann man genauso gut auch mitnehmen. Aber ich liebe es, wenn ich es mir auf dem Sofa gemütlich machen kann und ein kalten Koawach aus dem Kühlschrank hole. Kalter Kakao, der auch noch wach macht (und nicht so unglaublich süß ist). Am leckersten finde ich übrigens die neuen Sorten mit Mandelmilch. Favorit: weiße Schokolade Mandelmilch *bald erhältlich.
  2. Der Quinoasalat von Kühlmann mit Roter Beete steht immer im Kühlschrank. Richtig, richtig lecker und ich muss nichts machen, außer die Folie abzuziehen.
  3. Wiener Würstchen. Geht schnell, finde ich lecker und kann eine Woche offen im Kühlschrank verweilen.
  4. Homemade Avocadotoast. Echt jetzt, wenn Alma einen richtig schlechten Tag hat, ich nur eine Hand frei habe und mir schnell zwischen Windel wechseln und Brei aufwärmen etwas zu essen machen muss, dann ist es ein Avocadotoast. Denn das muss ich noch nicht mal schmieren. Toasten, Avocado halbieren, die Hälfte rauskratzen und irgendwie aufs Toast klatschen. Fertig.
  5. Pizzataschen von Ikea. Ich gebe zu: Ist wohl nicht das Gesündeste, was man sich vorstellen kann, aber echt lecker und nicht so eine große Portion. Genau richtig also!

 

Enthält PR-Sample und somit: Werbung

Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

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