Aus Trotz wird Liebe

Mein Kind sicher und behütet fortzubewegen ist, wenn man den Medien glaubt, gleichzustellen mit der Raketenwissenschaft. Gibt es doch tausend Meinungen, die irgendwann mal geschaffen wurden und dann, wie bei der stillen Post, immer weitergetragen werden. Und immer wieder gibt es eine weitere Kleinigkeit, die dazu gedichtet wird. So zerstören Meinungen unter anderem Unternehmen, die vielleicht gar nichts (mehr) dafürkönnen (immer noch) so einen schlechten Ruf zu haben, denn aus Fehlern der Vergangenheit lernt man ja meistens.

Ich möchte dagegen angehen, immer und überall auf andere zu hören und habe mir meine eigene Meinung gebildet. Wovon ich rede? Ihr Trageberater und Supermamas da draußen wisst bestimmt schon, was ich meine. Ich habe mich daran getraut (ja, trauen muss man es wirklich nennen, bei den ganzen negativen Stimmen), die neue BabyBjörn Babytrage One zu testen und soll ich euch etwas sagen? Ich bin begeistert!

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BabyBjörn hat das Tragen von Babys quasi nach Deutschland geholt – in den 70ern. Seitdem werden Babys immer mehr um den Bauch geschnallt, geknotet oder gebunden und fühlen sich in ihrem Kängurubeutel sichtlich wohl. Den Kindern ist dabei wahrscheinlich ziemlich egal, wie die Beine angewinkelt werden und wie rund der Rücken ist. Doch ist genau das für ihr späteres Leben nicht unwichtig. Denn eine gute Anhock-Spreizhaltung kann die Hüftentwicklung positiv beeinflussen.

BabyBjörn war also verantwortlich dafür, dass überhaupt getragen wurde, jedoch gab es damals noch keine Trageberaterinnen. Den Stempel „Horrortrage“ haben die älteren Babytragen von BabyBjörn bekommen, weil sie ursprünglich nur für ganz kleine Babys und das Bonding in den ersten Lebenswochen gedacht waren, von vielen Eltern aber deutlich länger und für deutlich größere Babys verwendet wurden – weder ergonomisch noch bequem. Dabei arbeitet das schwedische Familienunternehmen seit der Firmengründung 1961 mit medizinischen Experten zusammen, die sie bei der Produktentwicklung beraten. Die Produkte werden stetig verbessert, und an der Entwicklung der neuesten Version der Babytrage One waren nun nicht nur Mediziner und über 100 Testfamilien, sondern erstmals auch TrageberaterInnen beteiligt

Wir durften die Trage schon ein paar Wochen vorher testen und haben uns quasi sofort verliebt. Denn ich habe bis jetzt nichts Vergleichbares gefunden – und damit meine ich ganz bestimmt nicht vergleichbar schlecht. Ganz im Gegenteil! Alma fühlt sich pudelwohl und ich bin mehr als entspannt, denn das Umlegen dauert wenige Sekunden und Alma alleine reinzusetzen: ein Kinderspiel. Durch das einfache Öffnen der Trage kann ich Alma – wenn sie eingeschlafen ist – super leicht in ihr Bettchen legen (dafür knie ich mich einfach hin und lasse sie in ihr Bett rutschen).

 

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Die neue Babytrage One wurde – wie oben beschrieben – von Mamas und Trageberatern mitentwickelt und deckt somit jedes Gute-Trage-Merkmal ab. Die Anhock-Spreizhaltung ist sogar in jedem Alter gewährleistet, da man den Steg mit einem Reißverschluss an die Größe des Kindes anpassen kann. Und der Rücken ist schön rund, da das Material flexibel ist, passt der Rücken sich (bei der richtigen Einstellung) optimal an das Baby an.

Besonders schön finde ich, dass ich das Kopfteil mit einem Band so fixieren kann, wie es für Alma am besten passt. Bedeutet: Wenn sie wach ist, lasse ich das Kopfteil sehr locker, sodass sie herausschauen kann. Wenn sie aber eingeschlafen ist, kann ich den oben Teil der Trage einziehen und sie somit noch mehr einkugeln.

Die Trage hat einen Newborn Einsatz, den man ganz einfach mit einem Reißverschluss verstellen kann. Wir haben ihn aber nicht genutzt, da Alma mit 4 Monaten schon groß genug war. Dazu muss ich sagen, dass ich die Trage auch ab dem Alter von 3-4 Monaten am besten geeignet finde, denn ja: Sie ist eher groß und fest – nicht vergleichbar mit einem Tuch. Im Umkehrschluss heißt es aber auch, dass ich mein vier Monate altes Baby auf keinen Fall in einem Tuch tragen möchte. Das Gewicht, das Binden und der Tragekomfort sind meiner Meinung nach überhaupt nicht (Achtung: Wortwitz) tragbar.

Ja, dieser Text klingt nach einer reinen Dauerwerbesendung. Und das ist auch gut so, denn ich finde, man sollte sich abseits des ganzen Mobbings auch mal selber ein Bild machen und dann kann man vielleicht – so wie ich – gar nicht verstehen, wieso keiner BabyBjörn eine zweite Chance gibt. Es lohnt sich!

Kooperation mit BabyBjörn 

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*Fotos: Martyna Lind

Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

Ein Gedanke zu „Aus Trotz wird Liebe“

  1. Und dank DIR habe ich die trage auch seit einigen wochen und kann das zu 100 % bestätigen: sie ist top! sowohl für mich als auch fürs kind unentbehrlich geworden, danke dafür!

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