Eat pray love im Selbstversuch Teil 2 – Mein typischer Tag in Canggu

Bali soll traumhaft sein, heißt es. Bali soll eine Touristenhochburg sein, heißt es. Bali soll gar nicht so schön sein, wie alle sagen, heißt es. Ich möchte mir mein eigenes Bild machen und buche einen Flug in das mir unbekannte Indonesien. Ohne Plan, aber mit großer Lust und Neugier lande ich am 5. August auf Bali und starte meinen Abenteuertrip …

Mein Ziel ist es, so viel wie möglich kennenzulernen und die Insel so gut es geht zu erkunden. Ich starte im Süden und bleibe erst mal ein paar Tage an einem Ort: Canggu. Hipster, Surfer, Bowls.

Es gefällt mir so gut, dass aus ein paar Tagen eine Woche wird. Und dann noch eine, denn am Ende meiner Reise ging es nochmal zurück … Aber lasst uns in der Reihenfolge bleiben.

Fisch-BBQ, Fruit Bowls, Avocado und Bingtang

Canggu ist die Aussiedlergegend Balis. Auswanderer, Backpacker auf Weltreise und viele junge australische und deutsche Touristen verbringen hier ihren Urlaub.

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Fisch-BBQ, Fruit Bowls, Avocado und Bingtang (Bier) stehen hier auf den Speisekarten. Träumchen! Ein Paradies für jeden Food Lover. Aber nicht nur in dieser Hinsicht paradiesisch.

Surfer, Yoga Freaks und tätowierte Alleskönner kommen hier auf ihre Kosten. (Meine Augen glänzen sehnsüchtig beim Schreiben.) 

Stellt euch eine Instagram Stadt vor: Alles und jeder wird aus dem perfekten Bild rausgeschnitten und in eine echte Kulisse eingebaut – das Meer, die Strände, die ausgehöhlten Kokosnüsse, die Menschen … Willkommen in Canggu. Ein Muss für jeden Balitrip!

Canggu war der richtige Ort, um meine Reise zu starten

Hostels und Homestays findet man zur Genüge, ich habe mich aber für die „persönliche Alternative“ entschieden und in Airbnb-Appartments gewohnt – bei fremden Leuten zu Hause. Ging immer gut und man bekommt tolle Tipps der Einheimischen inklusive.

Ihr fragt euch bestimmt, was ich denn so gemacht habe den ganzen schönen, langen Tag. Canggu war der richtige Ort, um meine Reise zu starten. Party, chillen in großen Runden und Leute kennenlernen stehen in diesem kleinen ehemaligen Fischerdorf an erster Stelle. Australier, Franzosen, Holländer, Deutsche, Spanier … alle sind hier eins und haben Bock auf Bali! Daher lerne ich genau hier meine Weggefährtin kennen – nicht immer physisch, im Herzen war sie aber die ganze Zeit bei mir.

Mein Tag in Canggu startete mit einem ausgiebigen Frühstück in einem der hippen Cafés. Smoothie Bowls, die aus Obst, Gemüse und Superfoods bestehen, ließen mich energiegeladen in den Tag starten. Davor gab es immer eine Runde Yoga in einem der besten Studios der Welt: The Practice. Wenn ihr in der Nähe sein solltet: Unbedingt ausprobieren – wunderbarer Start in den Tag garantiert.

Der Nachmittag wurde am Echo Beach verbracht: Sonnen, Schlafen, Surfversuche, Avocadoshakes schlurfen … Klingt nicht nur gut, war richtig gut!

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Um 18 Uhr war dann Zeit für den Sundowner und somit wurde unser BBQ eingeläutet, das oberhalb der Klippe stattgefunden hat. Dort habe ich jeden Abend ein großes Stück Fisch genossen, um danach todmüde ins Bett zu fallen. In Canggu gibt es Partys ohne Ende, ich bin aber lieber unter die Decke gehuscht, platt und überglücklich.

Nach einer Woche war dann erst mal Ende mit Faulenzen und es ging nach Ubud. Mitten in den Dschungel, um mich fünf Tage komplett dem Yoga und der Meditation zu widmen. Wie das war, lest ihr nächstes Mal.

Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

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