Eat pray love im Selbstversuch Teil 1- die Reise zu mir selbst

Die Geschichte der jungen Frau, die auf der Suche nach sich selbst die Welt bereist, kennt doch fast jeder von uns. Als Buch erfolgreich, als Film Rekorde geknackt. Diese Geschichte inspirierte viele Menschen – mich ebenfalls.

So entstand mein Plan, abzuhauen. Bali sollte es werden und das für ein paar Wochen. Es wurden fünf und jeder einzelne Tag war grandios. Ich alleine. Eine Insel. Viele neue Bekanntschaften. Sonne. Meer. Yoga. Food. Doch lest selbst:

Ich bin es mir und euch schuldig, meine Erfahrung aufzuschreiben, und möchte euch mit den nächsten Artikeln Mut machen, dass ihr euch ausprobiert. Verlasst euch auf euch selbst und das Wichtigste: Vertraut dem Leben.

Die nächsten Wochen bekommt ihr Eindrücke von der Reise meines Lebens. Ich werde euch immer mal wieder Häppchen präsentieren und würde mich freuen, wenn Fragen aufkommen, die ich für euch beantworten darf.

Lasst mich als Erstes erzählen, wieso ich mich entschieden habe, zu gehen und ob meine Fragen beantwortet worden sind …

sonnenuntergangnbali

Von Selbstliebe, Yoga und Meditation

Es heißt nicht ohne Grund, dass Selbstliebe das Schwierigste und Wichtigste ist, was ein Mensch beherrschen kann. Yoga und Meditation sind meine beiden Hasslieben. Ich möchte sie gerne erlernen, aber für mich als Energiebündel (das seine Energie schlecht bündeln kann) ist es gar nicht so leicht, bewusst zu atmen und ruhig sitzen zu bleiben. Mein Kopf besteht oft, wenn nicht sogar meist, aus vielen Fragezeichen. Der Blick in den Spiegel ist oft, wenn nicht sogar meist, sehr kritisch und Ruhe zu genießen eher eine Qual.

Ich bin auf der Suche nach etwas und möchte es in mir finden, meine Wörter definieren. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was ich damit meine …

Die Wesen-Baustelle – jeder hat sie, jeden formt sie

Ich glaube, jeder Mensch hat abgesehen von seinem Beruf und seinem Privatleben noch eine dritte Baustelle. Ich nenne sie die Wesen-Baustelle. Die Wörter, die dein Wesen beschäftigen und formen, sprechen wir meistens nicht aus, vielleicht weil wir sie gar nicht kennen. Ich möchte sie kennenlernen und besser definieren können.

Mit dieser Aufgabe bin ich gestartet und mit einer Antwort wieder gekommen.

Nach fünf Wochen bin ich mir sicher, das mein Wort „Gleichgewicht“ ist. Dies ist meine dritte Baustelle, an der ich immer wiedunbenannt-1er schraube und werkle. Stein für Stein baue ich mein Gleichgewicht auf, sodass mich immer weniger Sachen umwerfen können, mir bei schwierigen Entscheidungen nicht schwindelig wird und der Boden immer eben bleibt.

Diese Erkenntnis bestärkt mich jeden Tag, daran zu arbeiten und sie mir vor Augen zu halten. Bewusst mit meiner Baustelle umzugehen, um sie zu bewältigen. Bali hat sich mir gezeigt. Wie genau, das lest ihr die Tage …

Autor: mamaaempf

Mama aempf ist ein Mamablog aus Hamburg. Mama Nina schüttet ihr Herz aus und berichtet von echten Problemen und süßer Freude.

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