Mehr ist Mehr – Bakterien gegen Brennen in der Unterhose

In Kooperation mit OMNi-BiOTiC®

Mal ganz ehrlich: Wer von Euch hat sich schon einmal bewusst mit dem Darm auseinandergesetzt? Wahrscheinlich die wenigsten, obwohl er ein so wichtiges Organ ist! Denn so viel (viel mehr als wir alle denken) wird über den Darm geregelt. Unser längstes Organ mit 5½ bis 7½ Metern hält unser eigenes System zusammen, übernimmt nicht nur die Verdauung, sondern beheimatet auch Billionen hilfreiche Bakterien ohne die unser Körper nicht gesund leben könnte.

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Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett

In Kooperation mit Kyddo

Hätte ich gewusst, dass es so gut klappt, hätte ich mir nicht so viele Gedanken gemacht. Was mir das zeigt? Dass ich mir einfach nicht so viele Gedanken machen brauche. Erst recht nicht, wenn es um die Kinder geht, denn es wird sich alles entwickeln, so wie die Idee vom gemeinsamen Bett, die in mir hochkam und von uns perfektioniert wurde.

Unsere Kinder schlafen zusammen. In einem Bett. Auch wenn Bruno noch ein Baby ist, klappt das sehr gut. Warum? Bruno wird von seiner großen Schwester durch ein Nestchen getrennt und durch die große Liegefläche kommen sie sich nicht in die Quere – obwohl ich dazu sagen muss, dass sie immer den Weg zu einander finden… das sehe ich in unserem Babyphone mit Kamera, welches für mich unabdingbar war, um alles im Blick zu haben. Weiterlesen „Zwei Kinder, ein Bett – unser Geschwisterbett“

Ein Junge? Oh gott. Bitte nicht!

geschrieben von Alina Pelling

Ein riesiger Konflikt, ausgelöst durch winzige Bausteine in unseren Zellen: Sie entscheiden, ob wir einen Sohn oder eine Tochter in den Armen halten. Ein kleines X- oder Y-Chromosom kann unsere Gefühlswelt auf den Kopf stellen. Denn auch wenn es kaum jemand aussprechen mag: Fast jeder Mensch wünscht sich insgeheim eher ein Mädchen oder einen Jungen. Was passiert, wenn der Wunsch nach einem Geschlecht nicht erfüllt wird? Sind Geschlechterstereotypen heutzutage nicht eh überholt? Manchmal denke ich: Ja. Alles egal. Und dann stelle ich mir vor, wie ich im Kreissaal liege, das erste Schreien höre und die Hebamme wie in einem Hollywood-Streifen sagt: „Es ist ein Junge!“. Dann kriege ich ein bisschen schlechte Laune und denke: Puh. Bitte nicht. Weiterlesen „Ein Junge? Oh gott. Bitte nicht!“

Die Entscheidung für oder gegen einen Schutz – #meningitisbewegt

Werbung – In Kooperation mit GlaxoSmithKline

Bei meinem ersten Kind war mir schon klar, dass ich alles dafür tun möchte, damit mein Kind gesund bleibt. Ich bin kein Hypochonder, doch unnötige Krankheiten müssen bei uns nicht einziehen. Ich versuche meine Kinder/meine Familie (so gut es geht) zu schützen. Also beschäftigte ich mich vor knapp drei Jahren schon ausgiebig mit der Gesundheit und den Möglichkeiten der modernen Schulmedizin. Besonders das Thema Impfen habe ich damals hinterfragt und beleuchtet, auch um zu verstehen, wie es eigentlich mit Zusatzimpfungen aussieht, die bei einem Standardgespräch beim Kinderarzt öfters außenvorgelassen werden. Besonders die zusätzlichen Meningokokken-Impfungen beschäftigen mich noch heute… auch bei Bruno – meinem zweiten Kind. Denn ich merke immer wieder, wie unglaublich wichtig es ist, diesem Thema Reichweite zu schenken – umso mehr, je länger ich mich mit Meningokokken und deren seltenen, aber schlimmen Auswirkungen beschäftige.

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Ich bin voller Power und gesund – Im Interview mit einem Veganer

Die letzten Wochen haben wir unsere Abende damit verbracht, uns viele Dokumentationen zu unserer Nahrung beziehungsweise unserer Ernährung anzuschauen. Selten saß ich gespannter vor der Glotze, um kopfschüttelnd zu hinterfragen, wieso ich das nicht alles schon eher wusste. Doch eine Antwort konnte ich mir sofort geben: Ich war zu bequem. Eigentlich wusste ich ganz genau, dass wir vieles – trotz bewusster Ernährung – noch falsch machen. Doch dies so plakativ aufgezeigt zu bekommen, ist drastisch. So drastisch, dass es eigentlich kein Weg zurückgibt. Denn wenn wir einmal wissen, wie krank wir unseren Körper mit tierischen Produkten machen. Wenn wir einmal wissen, wie krank unsere Umwelt durch die Massentierhaltung geworden ist, wenn wir einmal mit eigenen Augen sehen, wie sehr die Tiere – wegen uns Menschen – gequält werden, dann steigen wir aus. 

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